Der Konzern will vom ehemaligen Geschäftsführer des EnBW-Atomkraftwerkes Obrigheim 8,5 Millionen Euro. Das Unternehmen wirft dem Manager die Verletzung von Pflichten vor im Zusammenhang mit dem Abschluss von Projektverträgen. Der Fall gehört zum Komplex umstrittener Geschäfte der
EnBW mit dem russischen Unternehmer Andrey Bykov. Dabei geht es auch um den Rückbau des Atomkraftwerkes Obrigheim und die Frage, ob den Russen Leistungen vergütet wurden, die diese gar nicht erbracht haben.
MOSBACH (dpa-AFX)
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