New York (aktiencheck.de AG) - Der US-Modekonzern
Phillips-Van Heusen Corp. meldete am Montag nach Börsenschluss, dass sein Gewinn im dritten Quartal um 20 Prozent gestiegen ist, was vor allem mit einem Umsatzwachstum im Calvin Klein Lizenzgeschäft zusammenhängt. Zudem wurde die Jahresprognose erhöht. Dagegen liegt die Planung für das laufende Quartal unterhalb der Marktschätzungen.
Der Nettogewinn belief sich demnach auf 60,9 Mio. Dollar bzw. 1,05 Dollar pro Aktie, nach 50,8 Mio. Dollar bzw. 89 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich um 23 Prozent auf 696,4 Mio. Dollar.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 1,03 Dollar pro Aktie sowie einem Umsatz von 705,3 Mio. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 55 Cents bei Erlösen von 595,8 Mio. Dollar, während Phillips-Van Heusen selbst ein EPS-Ergebnis von 51 bis 53 Cents bei Erlösen von 600 Mio. Dollar erwartet.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern nun mit einem EPS-Ergebnis von 3,16 bis 3,18 Dollar (zuvor: 3,15 bis 3,17 Dollar). Analysten sehen hier einen Wert von 3,17 Dollar.
Die Aktie von Phillips-Van Heusen schloss gestern an der NYSE bei 43,29 Dollar (+2,05 Prozent) und verlor nachbörslich 6,44 Prozent auf 40,55 Dollar. (04.12.2007/ac/n/a)