New York (aktiencheck.de AG) - Der US-Modekonzern
Phillips-Van Heusen Corp. meldete am Dienstag, dass er im vierten Quartal und im Geschäftsjahr das obere Ende seiner bisherigen Gewinnplanung erreichen oder übertreffen wird. In 2008 könnte jedoch ein schwächeres wirtschaftliches Umfeld das Ergebnis belasten.
Der Konzern, der T-Shirts unter den Marken Calvin Klein und Izod produziert, rechnet für das Schlussquartal demnach mit einem Gewinn von mindestens 53 Cents pro Aktie bei Umsätzen von 585 bis 590 Mio. Dollar. Im Dezember hatte man noch ein EPS-Ergebnis von 51 bis 53 Cents in Aussicht gestellt. Analysten sehen hier ein EPS-Ergebnis von 53 Cents bei Erlösen von 599 Mio. Dollar.
Für das Gesamtjahr erwartet Phillips-Van Heusen nun einen Gewinn von mindestens 3,18 Dollar pro Aktie, nach zuvor geplanten 3,16 bis 3,18 Dollar pro Aktie. Analysten sehen hier ein EPS-Ergebnis von 3,17 Dollar.
Im Geschäftsjahr 2008, das unter schwächeren Verbraucherausgaben leiden könnte, soll weiterhin ein Ergebnis pro Aktie von 3,55 bis 3,65 Dollar (einschließlich Aktienrückkauf) erreicht werden. Analysten prognostizieren hier ein EPS-Ergebnis von 3,55 Dollar.
Die Aktie von Phillips-Van Heusen schloss gestern an der NYSE bei 33,14 Dollar. (15.01.2008/ac/n/a)