New York (aktiencheck.de AG) - Der US-Modekonzern Phillips-Van Heusen Corp. gab am Dienstag nach Börsenschluss sein Ergebnis für das erste Quartal 2011/2012 bekannt.
Demnach erzielte das Unternehmen im Berichtszeitraum einen Umsatz in Höhe von 1,37 Mrd. US-Dollar, nach 619,0 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Der Nettogewinn (GAAP) wurde auf 57,7 Mio. US-Dollar bzw. 79 Cents je Aktie (verwässert) beziffert. Im Vorjahr hatte hier noch ein Verlust in Höhe von 27,6 Mio. US-Dollar bzw. 53 Cents je Aktie zu Buche gestanden. Der Nettogewinn (non-GAAP) belief sich auf 89,6 Mio. US-Dollar bzw. 1,23 US-Dollar je Aktie (verwässert), nach 44,8 Mio. US-Dollar bzw. 83 Cents je Aktie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen begründete den Umsatz- und Gewinnanstieg mit den Verbesserungen der Sparte Calvin Klein und der Akquisition von Tommy Hilfiger.
Analysten hatten im Vorfeld mit einem EPS von 1,16 US-Dollar und einem Umsatz von 1,34 Mrd. US-Dollar gerechnet. Für das laufende zweite Quartal prognostizieren sie einen Gewinn von 91 Cents je Aktie bei Erlösen in Höhe von 1,19 Mrd. US-Dollar.
Das Unternehmen stellt für das Gesamtjahr einen Umsatz zwischen 5,70 Mrd. und 5,75 Mrd. US-Dollar in Aussicht. Das EPS (non-GAAP) wird in einer Spanne zwischen 4,80 und 5,00 US-Dollar erwartet, das EPS (GAAP) zwischen 4,08 und 4,28 US-Dollar.
Die Aktie von Phillips-Van Heusen war am Dienstag mit einem Minus von 0,92 Prozent auf 65,97 US-Dollar aus dem Handel an der Wall Street gegangen. Nachbörslich gewinnt der Titel 1,86 Prozent auf 66,75 US-Dollar hinzu. (31.05.2011/ac/n/a)