13.11.2012 17:03
Bewerten
 (21)

Griechenland soll 44 Milliarden Euro als Einmalzahlung erhalten

Plan der Bundesregierung: Griechenland soll 44 Milliarden Euro als Einmalzahlung erhalten | Nachricht | finanzen.net
Plan der Bundesregierung
Nach einem Zeitungsbericht plant die Bundesregierung, bei der anstehenden Milliardenhilfe für Griechenland mehr als 44 Milliarden Euro auf einmal auszuschütten.
Das schreibt die Bild-Zeitung in ihrer Mittwochausgabe unter Berufung auf Regierungskreise. Hintergrund sei demnach, dass Griechenland aus dem zweiten Quartal 31,3 Milliarden erhalten soll, die bisher nicht ausgezahlt wurden. Dazu kommen fünf Milliarden Euro aus dem dritten Quartal 2012 und 8,3 Milliarden Euro für das vierte Quartal. Die Bundesregierung plant den Angaben zufolge, die Summen bei einer Auszahlung zu bündeln. Die griechische Regierung soll das Finanzministerium um eine Auszahlung der Gesamtsummen für das Jahr 2012 gebeten haben.

Dow Jones Newswires,  Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- 07 39 AM EST 11-13-12

Bildquellen: Pixelbliss / Shutterstock.com, kwest / Shutterstock.com
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX verliert -- Asiens Börsen mehrheitlich im Minus -- Ströer erhöht Dividende stärker als erwartet -- ifo-Geschäftsklima auf höchstem Stand seit fast sechs Jahren -- BoJ, Apple im Fokus

Dow und DuPont stehen angeblich kurz vor EU-Genehmigung ihrer Megafusion. Versicherer Zurich prüft angeblich Milliarden-Kapitalerhöhung. Toshiba-Tochter Westinghouse droht angeblich Insolvenz. OPEC-Generalsekretär fordert zum Durchhalten auf. Audi-Chef steht nächste Woche schon wieder im Feuer.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
Allianz840400
E.ON SEENAG99
CommerzbankCBK100
Infineon Technologies AG623100
BASFBASF11
Apple Inc.865985
Scout24 AGA12DM8
Deutsche Telekom AG555750
BMW AG519000
Nordex AGA0D655
adidas AGA1EWWW
Siemens AG723610