11.11.2012 14:34
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Post sieht sich gegen Missbrauch an Packstationen gewappnet

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    FRANKFURT/BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Post sieht sich gegen Missbrauch an den bundesweit 2.500 Packstationen gut gewappnet. Anfang November habe die Posttochter DHL Paket Deutschland ein neues Abholverfahren mit mobiler TAN-Nummer eingeführt, sagte ein Sprecher am Sonntag und reagierte damit auf einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", in dem Experten für Internetkriminalität Zweifel an der Sicherheit der Packstationen äußerten. "In letzter Zeit beobachten wir, dass Betrüger mit geklauten Daten nicht nur Bankkonten abräumen, sondern auch Waren im Internet bestellen und diese auf fremde Namen an Packstationen liefern lassen", sagte Timo Steffens vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dem Blatt.

 

    Größere Probleme gebe es nicht, sagte dagegen der Post-Sprecher. Für das neue SMS-Verfahren müsse der Kunde unbedingt seine Mobilfunknummer angeben, die auch geprüft werde. Er verwies noch einmal darauf, dass die Post niemals nach Pin-Nummern oder anderen Zugangsdaten ihrer Kunden frage. Das neue mTan-Verfahren entspreche den Sicherheitsvorkehrungen vieler Banken beim Online-Banking, sagte Paket-Chef Andrej Busch zudem der der "FAS"./dot/DP/he

 

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11.05.2017Deutsche Post ReduceKepler Cheuvreux
09.05.2017Deutsche Post ReduceKepler Cheuvreux
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