09.12.2012 10:09
Bewerten
 (1)

Presse: Schweiz will Rechte von Steuersündern beschneiden

    BERN (dpa-AFX) - Die Schweizer Regierung will ausländischen Steuersündern laut einem Zeitungsbericht das Leben schwerer machen. Diese würden in Zukunft nicht mehr automatisch informiert, bevor die Schweiz ihre Daten an Ermittler im Heimatland übermittelt, berichtete der "Tages-Anzeiger" in seiner Samstagsausgabe. Bisher hatte die Vorab-Information der Schweizer Behörden den Steuersündern Zeit gegeben, Beweismittel verschwinden zu lassen. Länder wie Deutschland, Frankreich, Italien und die USA werfen der Schweiz seit langem vor, Steuersündern aus ihren Ländern zu viel Schutz zu gewähren./al/chm/DP/zb

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX stabil -- EZB erhöht Notkreditrahmen für griechische Banken erneut -- Windeln.de-Börsengang: Frisches Kapital für weiteres Wachstum -- BVB, Heidelberger Druck im Fokus

Ukrainische Naftogaz unterzeichnet Interims-Vereinbarung mit Gazprom. Griechenland legt etwas ausführlichere Reformpläne vor. Japanische ANA bestellt sieben A321 bei Airbus. E.ON muss Entschädigung für Übervorteilung britischer Kunden zahlen. Valentinstag hilft Marks & Spencer auf die Sprünge.
Was verdient man bei Apple?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welcher Vorstandsvorsitzende verdiente 2014 am besten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

Die wundersame Welt von Google

mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Rolle spielen bei Ihrer Geldanlage ethische oder ökologische Aspekte?