09.12.2012 10:09
Bewerten
 (1)

Presse: Schweiz will Rechte von Steuersündern beschneiden

    BERN (dpa-AFX) - Die Schweizer Regierung will ausländischen Steuersündern laut einem Zeitungsbericht das Leben schwerer machen. Diese würden in Zukunft nicht mehr automatisch informiert, bevor die Schweiz ihre Daten an Ermittler im Heimatland übermittelt, berichtete der "Tages-Anzeiger" in seiner Samstagsausgabe. Bisher hatte die Vorab-Information der Schweizer Behörden den Steuersündern Zeit gegeben, Beweismittel verschwinden zu lassen. Länder wie Deutschland, Frankreich, Italien und die USA werfen der Schweiz seit langem vor, Steuersündern aus ihren Ländern zu viel Schutz zu gewähren./al/chm/DP/zb

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt unter 9.000 Punkten -- 25 Banken sollen Stresstest nicht bestanden haben -- US-Börsen leicht im Plus -- Ford, BASF, Amazon, Microsoft im Fokus

FMC besorgt sich 900 Millionen US-Dollar am Bondmarkt. Chiquita lässt Fyffes-Fusion platzen. Cameron: Werden Milliarden-Rechnung aus Brüssel nicht bezahlen. Sparkurs bei Börsenbetreiber Nasdaq wirkt. Colgate macht weniger Gewinn. Italien bleibt nach EU-Mahnschreiben gelassen. Bristol-Myers Sqibb legt beim Gewinn zu.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

So platzieren sich die Deutschen

Die öffentliche Verschwendung

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Verkehrsminister Dobrindt erwägt scheinbar, die Pkw-Maut vorerst nur auf Autobahnen einzuführen. Was halten Sie von diesem Rückzieher?