Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zur Rente
"Fast jeder Zweite in Deutschland geht vorzeitig in Rente trotz mehr oder weniger großen Abschlägen von den Altersbezügen. Sozialpolitiker und Wohlfahrtsverbände sehen sich bestätigt in ihrer These, die Rente mit 67 sei so etwas wie Altersarmut per Gesetz. Das ist schon deswegen falsch, weil die Zahlen der Rentenversicherung von 2011 stammen, einem Jahr, in dem die andere Hälfte der Rentner mit 65 noch ohne Abzug in die Rente ging. Wer vom Frührentner spricht, der gesetzlich erzwungene Einbußen hinnehmen muss, verschweigt absichtsvoll, dass die gesetzliche Rente auf Ansprüchen beruht, die im Laufe der Zeit erworben werden. Da ist es nur recht und billig, denjenigen, die weniger Jahre einzahlen, auch etwas weniger auszuzahlen."/be/DP/jha







