Dies berichtet die "Rheinische Post" (Dienstag-Ausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Ursache seien offenbar Schwierigkeiten, die Förderung in dem Gas- und Ölfeld Skarv in der Nordsee vor Norwegen hochzufahren.
E.ON wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren.
Der operative Gewinn der Förder-Sparte Exploration & Production, die auch das Ölgeschäft enthält, brach in den ersten neun Monaten 2012 laut Zwischenbericht um 25 Prozent auf 421 Millionen Euro ein. Zum 1. Mai nächsten Jahres soll die Sparte mit der Handelstochter Energy Trading zusammengelegt werden.
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - /fn/stk/fbr
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