07.05.2012 15:59
Bewerten
 (0)

Putin wünscht Hollande 'Erfolg in schwieriger Zeit'

    MOSKAU (dpa-AFX) - Kremlchef Wladimir Putin hat dem neuen französischen Präsidenten François Hollande in einem Glückwunschtelegramm "viel Erfolg in einer schwierigen Zeit" gewünscht. "Die Bürger Frankreichs haben Ihnen das Land in einer Zeit anvertraut, in der die ganze Welt vor der Aufgabe steht, die Folgen der Wirtschaftskrise zu überwinden", heißt es in dem am Montag in Moskau veröffentlichten Schreiben. Er biete Hollande eine enge Zusammenarbeit an. "Russland ist bereit, die Tradition guter bilateraler Beziehungen fortzusetzen", betonte Putin, der nach vier Jahren als Regierungschef ins höchste Staatsamt zurückgekehrt war./wo/DP/stw

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?