Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)NewsBilanz/GuVDividende/HVZertifikateDepot/Watchlist
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenSchätzungenTermineOptionsscheinemyHome
BörsenplätzeChartvergleichKursziele ProfilKnock-OutsSenden/Drucken
OrderbuchRealtime Stuttgart  InsidertradesFonds 
HistorischRealtime PushmyNews im ForumAnleihen
Kaufen
Verkaufen

06.12.2012 15:56

Senden

RATING: S&P erwartet 2013 mehr Kreditausfälle bei europäischen Unternehmen

EON zu myNews hinzufügen Was ist das?


    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Folgen der Krise in der Eurozone werden nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) im kommenden Jahr stärker auf die europäischen Unternehmen durchschlagen. Die Bonitätsprüfer rechnen mit einem weiteren Anstieg der Kreditausfälle. "Dieses Jahr haben sich die Unternehmen wacker geschlagen. Das wird nicht so bleiben", sagte der Leiter der S&P-Unternehmensanalyse Europa, Tobias Mock, am Donnerstag in Frankfurt. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 stünden die Unternehmen aber immer noch gut da.

 

    "Insgesamt erwarten wir eine viel schwächere Wachstumsdynamik", sagte Mock. Die S&P-Analysten versehen aktuell mehr als ein Viertel der 525 bewerteten europäischen Unternehmen mit einem negativen Ausblick. Das heißt, ihnen droht eine Herabstufung ihrer Bonitätsnote. Dies betrifft besonders Unternehmen des Rohstoffsektors, aber auch Firmen, die stark auf ihre Heimatmärkte in angeschlagenen Schuldenstaaten angewiesen sind - beispielsweise Versorger und Telekommunikationsanbieter.

 

    Bei europäischen Unternehmen, die S&P als spekulativ einstuft, rechnen die Analysten mit einem Anstieg der Ausfallquote von 6,3 Prozent im September dieses Jahres auf 6,8 Prozent Ende 2013. Demnach käme es bei 49 Unternehmen zu Zahlungsschwierigkeiten gegenüber Geldgebern. Das wäre aber immer noch deutlich weniger als im Krisenjahr 2009, als die Quote teilweise über 14 Prozent lag. Als spekulativ gelten bei S&P Unternehmen mit einem Rating von "BB" oder schlechter. Dies trifft auf etwa die Hälfte der für die Studie betrachteten Unternehmen zu./hossku/ep/he

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu E.ON AG (spons. ADRs)

mehr
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
Keine Analysen gefunden.

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

EON Peer Group News

Keine Nachrichten gefunden.

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen