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18.01.2013 18:23

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kein klarer Trend vor dem Wochenende

Axel Springer zu myNews hinzufügen Was ist das?


    PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben sich ohne klaren Trend in das Wochenende verabschiedet. Auffällig war vor allem der Londoner FTSE 100 , der am Freitag seine Höchstmarke seit Mai 2008 nochmals nach oben schraubte. Letztlich stand ein Gewinn von 0,36 Prozent auf 6.154,41 Punkte zu Buche, für den vor allem erfreuliche Wirtschaftsdaten aus China verantwortlich gemacht wurden. Die Wochenbilanz liegt für den Index bei plus 0,54 Prozent.

 

    Hier schnitt der französischen Cac 40 ebenfalls positiv ab, auch wenn es zum Wochenausklang um 0,07 Prozent auf 3.741,58 Punkte nach unten ging. Der Eurostoxx 50 (EuroSTOXX 50) büßte derweil 0,34 Prozent auf 2.709,59 Punkte ein. Er setzte in den vergangenen fünf Handelstagen um 0,30 Prozent zurück und konnte seinen zwischenzeitlichen Höchststand seit Juli 2011 damit nicht halten.

 

    Favorisiert wurden in Europa die Medienwerte , angeführt von der Mediaset-Aktie mit plus 5,77 Prozent. Händler begründeten dies mit der Hoffnung auf eine Erholung im Werbemarkt, die von positiven Analystenstimmen gestützt werde. Bester deutscher Branchenvertreter war Axel Springer, dessen Aktien mit plus 3,04 Prozent in der Spitzengruppe des MDAX lagen.

 

    Die Verlierer überwogen derweil besonders deutlich bei den Gesundheitstiteln und den Versorgern . Schwächster Einzelwert im EuroStoxx waren indes die besonders schwankungsfreudigen Papiere von Nokia mit minus 3,16 Prozent.

 

    Die Indexspitze gehörte ArcelorMittal mit einem Aufschlag von 1,86 Prozent, nachdem Goldman Sachs seine Verkaufsempfehlung für die Stahltitel gestrichen hatte. Insgesamt präsentierte sich der Rohstoffsektor kaum verändert, auch wenn gerade einige Minenwerte in London den "Footsie" stützten. Darunter waren auch die zuletzt schwächeren Rio Tinto mit einer Erholung um 1,83 Prozent. Anziehende Metallpreise und ein trotz Zielsenkung weiter hohes Kurspotenzial in einer Studie der Deutschen Bank wurden zur Begründung angeführt./ag/he

 

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