18.01.2013 16:30
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ROUNDUP/Aktien New York: Kaum Veränderung nach Vortagesrekorden

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem kräftigen Anstieg vom Vortag hat es am US-Aktienmarkt am Freitag zunächst kaum Bewegung gegeben. Auch positiv aufgenommene Wachstumsdaten aus China sowie erfreuliche Zahlen von General Electric (General Electric (GE)) (GE) und Morgan Stanley lockten die Anleger im frühen Handel nicht aus der Reserve. So hielt der Dow Jones Industrial (Dow Jones) in der ersten Dreiviertelstunde mit plus 0,07 Prozent sein höchstes Niveau seit Oktober und stand bei 13.606,02 Punkten. Für den breiter gefassten S&P 500 Index (S&P 500) ging es auf dem höchsten Niveau seit fünf Jahren leicht um 0,06 Prozent nach unten auf 1.480,04 Punkte.

 

    An der Nasdaq belastete die Reaktion auf die Intel-Zahlen aus dem späten Handel vom Donnerstag: Hier verlor der Composite Index (NASDAQ Composite) 0,21 Prozent auf 3.129,38 Zähler und der Auswahlindex NASDAQ 100 sank um 0,25 Prozent auf 2.740,18 Punkte. Das von der Universität Michigan ermittelte und im Januar überraschend eingetrübte Konsumklima zeigte kaum Auswirkungen.

 

    Ein florierendes Geschäft mit Aktien hatte der Investmentbank Morgan Stanley zum Jahresende die Rückkehr in die Gewinnzone ermöglicht. Die Bank hatte sowohl im Vorquartal als auch Ende 2011 rote Zahlen geschrieben. Mit ihrem Ergebnis übertraf die Bank die Erwartungen der Experten deutlich, die Aktien sprangen um 5,88 Prozent nach oben.

 

    Für die Papiere des großen Siemens-Rivalen General Electric (General Electric (GE)) ging es um 2,54 Prozent nach oben auf den ersten Platz im Dow.. Trotz des rauen Umfelds in der Weltwirtschaft hatte der Konzern seinen Wachstumskurs fortgesetzt. "Die Aussichten für die Industrieländer bleiben unsicher, aber wir sehen Wachstum in China und in rohstoffreichen Ländern", sagte Vorstandschef Jeff Immelt.

 

    Weniger gut kam die Bilanz von Intel an. Die Anteile des Halbleiterkonzerns rutschten um 5,95 Prozent an das Ende des Leitindex. Die schwachen Verkäufe von Tischrechnern und Notebooks machen Intel weiterhin zu schaffen. Die Deutsche Bank senkte ihre Prognosen und ihr Kursziel und reagierte damit auf unerwartet hohe Investitionen, die zunächst belasten und erst danach Früchte tragen dürften./ag/he

 

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17.11.2017Siemens buyBaader Bank
17.11.2017Siemens buyUBS AG
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14.11.2017Siemens kaufenDZ BANK
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24.07.2017Siemens SellGoldman Sachs Group Inc.
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