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05.12.2012 22:22
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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow legt zu - Hoffnung in der Haushaltsfrage

    NEW YORK (dpa-AFX) - Wieder gestiegener Optimismus bei der Haushaltsfrage hat den Standardwerten an der Wall Street am Mittwoch ins Plus verholfen. Nach zuletzt zwei schwächeren Tagen ging der Leitindex Dow Jones 0,64 Prozent höher bei 13.034,49 Punkten über die Ziellinie, und der breiter gefasste S&P 500 legte moderat um 0,16 Prozent auf 1.409,28 Punkte zu. An der Nasdaq dagegen trübten absackende Apple-Aktien die Stimmung: Der Composite Index (NASDAQ Composite) sank um 0,77 Prozent auf 2.973,70 Zähler und der Auswahlindex Nasdaq 100 (NASDAQ 100) büßte 1,12 Prozent auf 2.637,89 Punkte ein.

 

    Beherrschendes Thema blieb in New York der Haushaltsstreit: "Alles dreht sich um das Thema Fiskalklippe", sagte ein Börsianer und verwies angesichts der Gewinne darauf, dass es am Markt wieder Hoffnung auf eine baldige Einigung gebe. Der Steuerstreit könne im günstigen Fall innerhalb einer Woche beigelegt werden, zeigte sich US-Präsident Barack Obama vor einer Gruppe von Unternehmern optimistisch - auch wenn sich Demokraten und Republikaner zur Wochenmitte weiter um Steuererhöhungen stritten. Von eher positiv ausgefallenen Konjunkturdaten waren vor diesem Hintergrund kaum Impulse ausgegangen.

 

CITIGROUP STREICHT TAUSENDE STELLEN

 

    Unter den Standardwerten waren die Blicke zur Wochenmitte auf die Titel der Citigroup gerichtet, die sehr deutlich um 6,33 Prozent auf 36,46 US-Dollar angezogen. Sie profitierten damit von der Ankündigung, dass im Rahmen des Umbaus der Großbank 11.000 Stellen wegfallen sollen. Der Bankensektor war im Zuge dessen insgesamt gefragt: Aktien der Bank of America waren im Dow Jones mit plus 5,66 Prozent der Favorit. Der Citigroup-Rivale baut bereits massiv Jobs ab. Sehr gefragt waren außerdem die Anteile von Travelers (Travelers Companies) mit einem Zugewinn von fast fünf Prozent: Trotz der Belastungen durch die Schäden des Hurrikans "Sandy" sieht sich der Versicherer mit der eigenen Schadenprognose wieder in sicherem Fahrwasser. Das nach der Katastrophe zunächst ausgesetzte Aktienrückkaufprogramm soll nun wieder aufgenommen werden. Knapp dahinter folgten im Dow Jones die schon am Vortag sehr festen Titel von Hewlett-Packard (Hewlett-Packard (HP)), die nochmals um mehr als zwei Prozent anzogen.

 

APPLE-AKTIEN MASSIV UNTER DRUCK

 

    Für die Schwäche an der Nasdaq wurden vor allem die Apple-Aktien verantwortlich gemacht. Als Schlusslicht im Nasdaq 100 sackten die schwergewichtigen Papiere um 6,43 Prozent auf 538,81 Dollar ab. Begründet wurde dies mit den Aussagen eines Marktforschungsunternehmens, wonach der Anteil im Tablet-Markt bis 2016 auf weniger als die Hälfte sinken könnte. Angesichts der angekündigten Aufnahme in den Auswahlindex schlugen sich die Facebook-Aktien (Facebook) besser: Sie legten um fast ein Prozent zu./tih/he

 

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Handynummern im Visier
Nahezu zwei Jahre nach der über 20 Milliarden Dollar teuren Übernahme von WhatsApp will Facebook die Dienste enger miteinander verzahnen.
26.08.16
GM, Apple, Facebook Join the White House's Equal Pay Pledge (EN, The Wall Street Journal Deutschland)

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04.08.2016Facebook buyJefferies & Company Inc.
28.07.2016Facebook OutperformRobert W. Baird & Co. Incorporated
28.07.2016Facebook Market OutperformJMP Securities LLC
28.07.2016Facebook buyCantor Fitzgerald
28.07.2016Facebook OutperformCredit Suisse Group
04.08.2016Facebook buyJefferies & Company Inc.
28.07.2016Facebook OutperformRobert W. Baird & Co. Incorporated
28.07.2016Facebook Market OutperformJMP Securities LLC
28.07.2016Facebook buyCantor Fitzgerald
28.07.2016Facebook OutperformCredit Suisse Group
28.07.2016Facebook market-performBernstein Research
28.01.2016Facebook market-performBernstein Research
05.11.2015Facebook market-performBernstein Research
31.07.2015Facebook market-performBernstein Research
24.04.2014Facebook market-performBernstein Research
07.07.2016Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)
25.01.2016Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)
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05.06.2012Facebook underperformSanford C. Bernstein and Co., Inc.
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