Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)NewsBilanz/GuVDividende/HVZertifikateDepot/Watchlist
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenSchätzungenTermineOptionsscheinemyHome
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichProfilKnock-OutsSenden/Drucken
OrderbuchRealtime StuttgartFundamentalanalyse InsidertradesFondsInvestmentreport
HistorischRealtime PushmyNewsAusblickim ForumAnleihen
Kaufen
Verkaufen

04.02.2013 17:09

Senden

ROUNDUP: Autokonjunktur stottert - Produktion im Januar abgesackt

BMW zu myNews hinzufügen Was ist das?


    BERLIN/FLENSBURG (dpa-AFX) - Die deutsche Autoproduktion ist im Januar abgesackt. Sie sank um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 394.300 Fahrzeuge, wie der Verband der Automobilindustrie am Montag mitteilte. Auch der Export ging stark zurück - um 8 Prozent auf 310.700 Pkw. In Deutschland wurden deutlich weniger Autos verkauft als vor einem Jahr. Der Auftragseingang stabilisierte sich. Das Auslandsgeschäft außerhalb Europas habe sich "als stabiler Pfeiler der deutschen Automobilindustrie" erwiesen, stellte der VDA am Montag in Berlin fest. VDA-Präsident Matthias Wissmann rechnet damit, "dass wir zur Jahresmitte eine spürbare Stabilisierung der Pkw-Märkte in der Eurozone erleben werden".

 

    Im Januar wurden nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) 192.090 Pkw neu zugelassen, das waren 8,6 Prozent weniger als im Januar 2012. Dabei nahm der Anteil privater Neuzulassungen von 35,4 auf 33,9 Prozent ab. Erstmals seien mehr Dieselfahrzeuge (50,2 Prozent) als Benziner (48,2 Prozent) zugelassen worden.

 

    Die deutschen Konzernmarken schlugen sich nach VDA-Angaben vergleichsweise gut mit einem Rückgang von 5 Prozent auf 137.500, während die ausländischen Marken ein Minus von 16 Prozent auf 54.600 zu verkraften hatten. Unter den deutschen Marken verbuchten laut KBA Mercedes (+3,1 Prozent), BMW (+10,6 Prozent), Smart (+10,9 Prozent) und Porsche (+13,2 Prozent) steigende Verkaufszahlen. Abwärts ging es hingegen für Ford (Ford Motor) (minus 32,2 Prozent) und VW (minus 13,3 Prozent).

 

    Wissmann wies darauf hin, dass der US-Markt sehr dynamisch ins neue Jahr gestartet sei. Der Autoabsatz in den USA sei um 14,3 Prozent auf 1,04 Millionen Einheiten gestiegen. Im Pkw-Segment hätten die deutschen Marken ihren Absatz um 4,5 Prozent auf rund 60.700 Fahrzeuge erhöht.

 

    Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hält für das Gesamtjahr in Deutschland mehr als drei Millionen Pkw-Neuzulassungen für möglich. Die derzeit positive Wirtschaftsentwicklung sollte sich auszahlen. 2012 waren die Verkäufe um knapp 3 Prozent auf etwas weniger als 3,1 Millionen Autos gesunken./brd/ben/mmb/DP/jha

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu BMW AG

mehr
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
17.04.14BMW kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
17.04.14BMW NeutralBNP PARIBAS
14.04.14BMW buyDeutsche Bank AG
14.04.14BMW NeutralJP Morgan Chase & Co.
14.04.14BMW market-performBernstein Research
17.04.14BMW kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
14.04.14BMW buyDeutsche Bank AG
09.04.14BMW kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
07.04.14BMW OutperformBernstein Research
07.04.14BMW buyDeutsche Bank AG
17.04.14BMW NeutralBNP PARIBAS
14.04.14BMW NeutralJP Morgan Chase & Co.
14.04.14BMW market-performBernstein Research
09.04.14BMW NeutralCitigroup Corp.
09.04.14BMW market-performBernstein Research
20.03.14BMW UnderperformBNP PARIBAS
21.02.14BMW verkaufenExane-BNP Paribas SA
11.02.14BMW verkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
23.01.14BMW verkaufenExane-BNP Paribas SA
08.01.14BMW verkaufenExane-BNP Paribas SA
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für BMW AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

BMW AG92,80
-1,37%
BMW Jahreschart
Ford Motor Co.11,78
1,16%
Ford Motor Jahreschart
Porsche80,01
-1,83%
Porsche Jahreschart

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen