10.12.2012 15:21
Bewerten
 (0)

ROUNDUP: BMW, Audi und Daimler erreichen Absatz-Bestwerte

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - BMW, Audi und Daimler trotzen weiter der Autokrise in Europa und halten Kurs auf ein neues Bestjahr. Audi hat den Verkaufsrekord des vergangenen Jahres bereits im November überboten. Beim Rivalen BMW fehlen dazu gerade noch 5000 Autos - weniger als BMW im November an jedem Tag verkauft hat. Insgesamt lieferten die Münchner weltweit mehr als 170 000 Autos aus, ein Plus von 23 Prozent, wie die Konzern am Montag in München mitteilte. Bereits am Freitag hatte BMW die Rahmendaten für den November vorgestellt.

 

    Die Rivalen bei der VW-Tochter Audi verkauften im vergangenen Monat weltweit rund 123 600 Autos, ein Plus von fast 11 Prozent, wie der Konzern am Montag in Ingolstadt mitteilte. In Europa gingen die Audi-Verkäufe im November angesichts der Autokrise auf dem Heimatkontinent um 1,5 Prozent zurück. Kräftig aufwärts ging es für die Oberbayern weiter in China und in den USA. Weltweit setzte Audi seit Januar bereits gut 1,34 Millionen Fahrzeuge ab und übertraf damit den Absatz des Bestjahres 2011 um mehr als 30 000 Autos.

 

    BMW steigerte mit dem deutlich Plus im November seine Verkäufe seit Jahresbeginn auf mehr als 1,66 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce und erreichte damit bereits fast das Niveau des vergangenen Rekordjahres von 1,67 Millionen verkauften Autos. Insgesamt wollen die Münchner in diesem Jahr das Bestjahr 2011 übertreffen. Angesichts von mehr als 5000 verkauften Wagen pro Tag im November, dürfte dieses Ziel bereits nach den ersten Dezember-Tagen inzwischen längst erreicht sein.

 

    Selbst auf dem schrumpfenden europäischen Markt wurden beinahe 10 Prozent mehr BMW und Mini neu zugelassen als vor einem Jahr. In Asien legte der Absatz um fast 50 Prozent zu, in den USA steigerte BMW seine Verkäufe um knapp 30 Prozent. Und von Krise wollen die Münchner auch in der näheren Zukunft nichts wissen. "Wir rechnen auch in den kommenden Monaten mit einer positiven Absatzentwicklung", sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson.

 

    Auch Daimler verkaufte im November so viele Fahrzeuge wie noch nie zuvor in diesem Monat. Auf dem wichtigen Wachstumsmarkt China verloren die Schwaben aber weiter an Boden. Daimlers zentrale Pkw-Sparte mit den Marken Mercedes-Benz, AMG, Smart und Maybach verkaufte im November zwar 128 768 Autos - und erreichte damit im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat ein Plus von 5,3 Prozent. In China waren die Verkäufe aber weiter rückläufig./sbr/DP/zb

 

Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Daimler AG

  • Relevant2
  • Alle6
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Daimler AG

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
18:11 UhrDaimler kaufenBankhaus Lampe KG
14:46 UhrDaimler buyDeutsche Bank AG
09:21 UhrDaimler buyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
29.01.2015Daimler buyWarburg Research
28.01.2015Daimler buyCommerzbank AG
18:11 UhrDaimler kaufenBankhaus Lampe KG
14:46 UhrDaimler buyDeutsche Bank AG
09:21 UhrDaimler buyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
29.01.2015Daimler buyWarburg Research
28.01.2015Daimler buyCommerzbank AG
27.01.2015Daimler NeutralBNP PARIBAS
21.01.2015Daimler HaltenDZ-Bank AG
20.01.2015Daimler NeutralUBS AG
14.01.2015Daimler market-performBernstein Research
12.01.2015Daimler Equal-WeightMorgan Stanley
04.08.2014Daimler UnderweightBarclays Capital
23.07.2014Daimler Reduceequinet AG
21.07.2014Daimler Reduceequinet AG
17.07.2014Daimler Reduceequinet AG
03.07.2014Daimler UnderweightBarclays Capital
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Daimler AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Daimler AG Analysen
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Heute im Fokus

DAX mit schwachem Handelsschluss -- Wall Street uneinheitlich -- Apple-Aktie auf Allzeithoch -- Russland: Notenbank senkt Leitzinsen -- MasterCard, Microsoft, Amazon im Fokus

AT&T blättert in US-Frequenzauktion 18,2 Milliarden Dollar hin. US-Telekom-Tochter lässt für Mobilfunklizenzen fast 2 Milliarden Dollar springen. Daimler-Tochter zahlt Millionen wegen Diskriminierung von Mitarbeitern. Schlichtung für Kabinenpersonal der Lufthansa kommt nicht voran. Bundesregierung wohl bereit für neues Griechenland-Hilfspaket. Conti schließt milliardenschwere Veyance-Übernahme ab. Niedriger Ölpreis lässt Chevron-Gewinn einbrechen.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Das sind die 5 Finalisten

Hier sollten Sie ihr Geld nicht anlegen!

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

mehr Top Rankings

Umfrage

Quo vadis Griechenland? Was kommt nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras?