02.12.2012 19:48
Bewerten
 (0)

ROUNDUP: Pahor ist neuer Staatspräsident Sloweniens

    LJUBLJANA/BELGRAD (dpa-AFX) - Der ehemalige sozialdemokratische Partei- und Regierungschef Borut Pahor ist neues Staatsoberhaupt im Euroland Slowenien. Mit 67 Prozent der Stimmen fuhr der 49-Jährige bei der Stichwahl am Sonntag einen satten Sieg ein, wie die Medien in Ljubljana übereinstimmend auf der Basis von Wählerbefragungen nach der Wahl berichteten. Amtsinhaber Danilo Türk musste sich mit 33 Prozent begnügen.

 

    Sein Sieg sei "der Anfang von etwas Neuem, eine neue Hoffnung, eine neue Zeit", sagte Pahor in einer ersten Reaktion. Allerdings erreichte die Wahlbeteiligung mit knapp 32 Prozent der 1,7 Millionen Wahlberechtigten einen Minusrekord.

 

    Kommentatoren sprachen von einer Verweigerung der Bürger. Erst in der vergangenen Woche waren Zehntausende wegen geplanter Einschnitte ins Sozialsystem auf die Straße gegangen waren. Die Proteste seien Ausdruck der Empörung und Enttäuschung, zitierte die Nachrichtenagentur STA den Parlamentsvorsitzenden Gregor Virant./ey/DP/he

 

Heute im Fokus

DAX schließt über 9.000 Punkten -- Dow im Minus -- Yellen will geldpolitischen Kurs beibehalten -- Deutsche Bank erwägt milliardenschweren Anleihenrückkauf -- Heidelberger Druck, Disney im Fokus

Zynga weiter in roten Zahlen. Cisco begeistert Anleger mit Quartalszahlen. Tesla vermeldet Verlust je Aktie - Papier im Plus. Twitter vermeldet klares Umsatzwachstum - Aktie dennoch im Sinkflug. Boeing streicht Stellen. United Internet größter Aktionär von Tele Columbus.
Wer verdient am meisten?
Diese 10 Produkte sind nur für den ganz großen Geldbeutel
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?