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21.02.2013 14:32

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ROUNDUP: Presse: Knauf will Klöckner-Paket aufstocken

KlöcknerCo zu myNews hinzufügen Was ist das?


    DUISBURG (dpa-AFX) - Nach dem Einstieg beim Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co (KloecknerCo) will der Milliardär Albrecht Knauf sein Aktienpaket einem Medienbericht zufolge weiter aufstocken. Knauf wolle seine Beteiligung an Klöckner von zuletzt knapp acht Prozent auf mindestens 25 Prozent erhöhen, schreibt das "Handelsblatt" (Donnerstag) unter Berufung auf Branchenkreise. Dabei solle die Marke von 30 Prozent aber nicht überschritten werden, denn dann wäre ein Übernahmeangebot fällig.

 

    Die Albrecht Knauf gehörende Essener Stahlhandelsgesellschaft Interfer war am Montag mit einem Anteil von 7,82 Prozent der Aktien beim MDAX (MDAX)-Konzern eingestiegen. Dies dürfte mehr als 70 Millionen Euro gekostet haben. Sprecherinnen von Klöckner und Interfer lehnten am Donnerstag auf Anfrage einen Kommentar zu dem Bericht ab. Der Interfer-Inhaber entstammt der Eigentümerfamilie des Baustoffhändlers Knauf.

 

    Laut "Handelsblatt" verfolgt der 70-Jährige ein "langfristiges Interesse". Dabei strebe er auch eine Präsenz seiner Interfer im Aufsichtsrat von Klöckner an. Knauf hatte die Beteiligung an Klöckner & Co als "strategische Investition" bezeichnet.

 

    Die beiden Gesellschaften ergänzen sich geographisch. Während Klöckner ein global aufgestellter produzentenunabhängiger Stahlhändler ist, beschränkt sich Interfer vor allem auf Deutschland und Europa. Laut "Handelsblatt" könnte Interfer mit Klöckner fusioniert werden. Die Duisburger würden dann voraussichtlich Interfer übernehmen, schreibt das Blatt.

 

    Beide zusammen kämen auf einen Jahresabsatz von rund acht Millionen Tonnen Stahl. Interfer ist mit etwa einer Million Tonnen der deutlich kleinere Akteur. Klöckner erwirtschaftete im vergangenen Jahr bei einem Konzernumsatz von rund sieben Milliarden Euro ein Ergebnis nach Steuern von lediglich zehn Millionen Euro. Bei Interfer lag der Umsatz 2011 bei rund einer Milliarde Euro. Angaben zum Ergebnis machte die Sprecherin nicht./uta/jha/DP/sf

 

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