DAX6.050-3,4%  Dow12.119-2,2%  Euro1,24320,6% 
ESt502.069-2,4%  Nas2.748-2,8%  Öl98,82-2,8% 
TDax730,9-2,7%  Nikkei8.440-1,2%  Gold1.6264,2% 
Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)News + AdhocBilanz/GuVTermineZertifikateDepot
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenDividende/HVProfilOptionsscheineWatchlist
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichInsidertradesKnock-outsmyHome
OrderbuchRealtime StuttgartRSS FeedAnalyseim ForumFondsSenden/Drucken
HistorischRealtime PushmyNews neuAusblickIR-DatenAnleihen
handeln

21.02.2012 17:47

Senden

ROUNDUP: Strom wird teurer - Rund jeder vierte Haushalt betroffen

RWE zu myNews hinzufügen Was ist das?


    BERLIN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Strom wird für etwa jeden vierten Haushalt in Deutschland in den kommenden Monaten teurer. Im März und April wollen nach Angaben von Online-Preisvergleichsportalen zwischen 178 und 195 Stromversorger an der Preisschraube drehen. Die Preise stiegen im Durchschnitt um 3 bis 3,5 Prozent, berichteten Check24, Toptarif und Preisvergleich.de. Für Verbraucherschützer ist der jahrelange Aufwärtstrend ein Problem: Die kräftigen Preissteigerungen bei Strom und Gas stellen immer mehr Kunden vor Zahlungsprobleme - bis hin zur dunklen Wohnung.

 

    "Preissteigerungen von rund 15 Prozent bei Strom und Gas in den vergangenen zwei Jahren haben Energie für viele Haushalte zur unbezahlbaren Ware werden lassen", erklärte Vorstand Klaus Müller von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Dienstag in Düsseldorf. Obendrein machten immer knappere Haushaltsbudgets und die häufig mangelnde Kompetenz beim Planen der eigenen Finanzen Nachforderungen aus Energierechnungen schnell zur Kostenfalle. Wegen unbezahlter Rechnungen sei schätzungsweise 600.000 Haushalten in Deutschland 2010 der Strom abgedreht worden.

 

    Die Verbraucherschützer warnen vor einer "Energiearmut". Nach Einschätzung von drei Viertel der 58 Energieunternehmen, die auf die Fragen der Verbraucherzentrale NRW antworteten, seien wachsende Probleme rund um Energieschulden und Stromsperren festzustellen. 2010 hätten die befragten Unternehmen in NRW über drei Millionen Mal das Zahlen von Stromrechnungen angemahnt. Nach 340.000 Sperrandrohungen war für 62.000 Kunden der Strom dann tatsächlich weg. Hochgerechnet dürften in NRW 2010 etwa 120.000 und bundesweit 600.000 Haushalten der Strom abgedreht worden sein, erklärten die Verbraucherschützer.

 

    Von den anstehenden Preiserhöhungen für Strom im März und April sind laut den Vergleichsportalen zwischen 10 und 11 Millionen Haushalte betroffen. Insgesamt gibt es in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 40 Millionen private Haushalte. Neben Preisanhebungen bei Stadtwerken stiegen die Preise auch bei vielen größeren Regionalversorgern, berichtete Toptarif. Von den vier größten Stromversorgern habe in diesem Jahr bisher nur Vattenfall Preiserhöhungen im Januar vorgenommen. Von Eon , RWE und EnBW seien konkrete Änderungen bislang noch nicht angekündigt worden, hieß es./DP/jha

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

RWE AG St. zu myNews hinzufügen Was ist das?
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
22.05.12RWE haltenIndependent Research GmbH
14.05.12RWE haltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
11.05.12RWE holdSociété Générale Group S.A. (SG)
11.05.12RWE kaufenIndependent Research GmbH
10.05.12RWE neutralSarasin Research
11.05.12RWE kaufenIndependent Research GmbH
18.04.12RWE overweightMorgan Stanley
16.04.12RWE overweightMorgan Stanley
02.04.12RWE kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
26.03.12RWE overweightMorgan Stanley
22.05.12RWE haltenIndependent Research GmbH
14.05.12RWE haltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
11.05.12RWE holdSociété Générale Group S.A. (SG)
10.05.12RWE neutralSarasin Research
10.05.12RWE haltenNational-Bank AG
20.03.12RWE underperformBanc of America Securities-Merrill Lynch
12.03.12RWE reduceNomura
08.03.12RWE sellCitigroup Corp.
07.03.12RWE sellSociété Générale Group S.A. (SG)
02.03.12RWE sellSociété Générale Group S.A. (SG)
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für RWE AG St. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

E.ON AG (spons. ADRs)14,55
-2,36%
EON Jahreschart
EnBW32,02
-2,75%
EnBW Jahreschart
RWE AG (spons. ADRs)28,55
-2,30%
RWE Jahreschart
RWE AG St.28,80
-2,91%
RWE Jahreschart

ANZEIGE

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen