DAX6.264-0,3%  Dow12.372-0,4%  Euro1,23820,1% 
ESt502.115-0,1%  Nas2.813-0,9%  Öl101,8-1,4% 
TDax751,00,0%  Nikkei8.543-1,1%  Gold1.5620,0% 
Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)News + AdhocBilanz/GuVTermineZertifikateDepot
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenDividende/HVProfilOptionsscheineWatchlist
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichInsidertradesKnock-outsmyHome
OrderbuchRealtime StuttgartRSS Feed im ForumFondsSenden/Drucken
HistorischRealtime PushmyNews neuAusblickIR-DatenAnleihen
handeln

03.07.2009 15:54

Senden

ROUNDUP: VW im ersten Halbjahr mit Absatzminus von fünf Prozent

Volkswagen St (VW) zu myNews hinzufügen Was ist das?


    MÜNCHEN/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Europas größter Autokonzern Volkswagen stemmt sich weiter gegen die weltweite Absatzkrise und hat im ersten Halbjahr 2009 deutlich besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt. Der VW-Konzern verzeichnete in den ersten sechs Monaten einen weltweiten Absatzrückgang von 5,1 Prozent. Das sagte VW-Chef Martin Winterkorn am Freitag bei einer "Handelsblatt"-Tagung zur Automobilindustrie in München. Der Weltmarkt dagegen sei um 18 Prozent eingebrochen. Im Juni habe der VW-Konzern sogar mit rund sechs Prozent im Plus gelegen. VW halte Kurs, sagte Winterkorn. Dies sei aber "kein Grund zur Euphorie".

    VW profitiert vor allem von der Abwrackprämie in Deutschland sowie von seiner Stärke in China. Ein genaues Absatzvolumen nannte der VW-Chef nicht. Aus einem Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergibt sich aber für die ersten sechs Monate 2009 ein konzernweiter Absatz von rund 3,1 Millionen Fahrzeuge. Volkswagen gehe für 2009 aktuell von einem weltweiten Gesamtmarkt um die 47 Millionen Autos aus. Dies seien 12 Millionen Fahrzeuge weniger als 2007. Die Erholung werde Zeit brauchen.

WINTERKORN WARNT VOR ÜBERTRIEBENEN ERWARTUNGEN

    Der VW-Chef sagte zudem, die Autobranche stehe mit der Elektromobilität vor einem "fundamentalen technologischen Umbruch", einer echten Zeitenwende. "Unser Weg führt weg vom Öl, hin zu emissionsfreier Mobilität." Dabei spiele das Elektroauto eine Schlüsselrolle.

    Winterkorn warnte aber vor übertriebenen Erwartungen. "Der Weg zum Elektro-Auto ist kein Sprint, sondern ein Marathon". VW rechne für das Jahr 2020 mit einem globalen Marktanteil von einem bis 1,5 Prozent an reinen Elektrofahrzeugen. VW werde die neue Kleinwagenfamilie "New Small Family" nutzen, um ab 2013 die ersten Elektrofahrzeuge anzubieten. Spätestens in einem Jahrzehnt wolle Volkswagen "nennenswerte Stückzahlen" von  reinen Elektroautos anbieten", zu bezahlbaren Preisen und mit der Reichweite, welche die Kunden erwarteten.

ELEKTROAUTO FÜR ALLE MACHBAR

    Das alltagstaugliche, bezahlbare und sichere "Elektroauto für alle" sei machbar. "Aber wahr ist auch: Der Weg dahin ist lang und mühsam", sagte der VW-Chef. Er nannte als zentrale Probleme die Batterie, den Preis und die Infrastruktur, etwa flächendeckende Stromtankstellen. Elektro alleine aber reiche nicht aus, sagte Winterkorn. Mittelfristig werde es einen Mix aus Antriebskonzepten geben, etwa hocheffiziente Verbrennungsmotoren, Erdgasfahrzeuge oder Hybride.

    Winterkorn sagte zudem, zwar sei die deutsche Autoindustrie in Sachen Elektromobilität frühzeitig aktiv gewesen. Sie habe dann aber nicht konsequent genug weiter gearbeitet. "Und da schließe ich uns bei Volkswagen durchaus selbstkritisch mit ein." Die deutsche Autoindustrie dürfe sich beim Thema Elektromobilität nicht abhängen lassen. Als weltweit führend in dieser Technologie gelten asiatische Autobauer./hoe/DP/zb

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 
  • Relevant
    2
  • Alle
    7
  • vom Unternehmen
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
DAX schließt tiefrot -- Schweiz billigt Steuerabkommen mit Deutschland -- Dow Jones und Nasdaq fallen deutlich zurück -- Spanien überdenkt Rettungsplan für Großbank Bankia -- Apple im Fokus
Updates zu Aixtron, Apple, Deutsche Börse, EADS und Metro. USA wollen hohe Strafzölle für chinesische Windkraftanlagen erheben. Euro im US-Handel weiter unter 1,24 Dollar. Exportversicherer frieren Griechenland-Neugeschäft ein. Kaum noch Hoffnung für Schlecker. Telefonica erwägt Börsengang von deutscher Tochter o2. » mehr
07.05.12
Nextera Energy & VW: Gute Bilanzen, starke Aktien (finanzen.net)
29.05.12
Volkswagen, BMW und Daimler an DAX-Spitze - Abwrackprämien in China (dpa-afx)
16.05.12
Anleger warnen BMW vor teuren Zukäufen - Dividendenkritik (dpa-afx)
18.05.12
BMW plant den Bau neuer Autofabriken (dpa-afx)
07:46 Uhr
Einigung im Tarifkonflikt bei Volkswagen (dpa-afx)
11.05.12
Porsche-Chef Müller: Marke soll Premium bleiben - kein Mini-Boxster (dpa-afx)
27.05.12
Brüderle: 'Autofahrer sind nicht die Melkkuh der Nation' (dpa-afx)
20.05.12
Audi-Chef bestätigt Pläne zum Umbau des Vorstandes (dpa-afx)
DAX schließt tiefrot -- Schweiz billigt Steuerabkommen mit Deutschland -- Dow Jones und Nasdaq fallen deutlich zurück -- Spanien überdenkt Rettungsplan für Großbank Bankia -- Apple im Fokus
Updates zu Aixtron, Apple, Deutsche Börse, EADS und Metro. USA wollen hohe Strafzölle für chinesische Windkraftanlagen erheben. Euro im US-Handel weiter unter 1,24 Dollar. Exportversicherer frieren Griechenland-Neugeschäft ein. Kaum noch Hoffnung für Schlecker. Telefonica erwägt Börsengang von deutscher Tochter o2. » mehr
07.05.12
Nextera Energy & VW: Gute Bilanzen, starke Aktien (finanzen.net)
29.05.12
Volkswagen, BMW und Daimler an DAX-Spitze - Abwrackprämien in China (dpa-afx)
16.05.12
Anleger warnen BMW vor teuren Zukäufen - Dividendenkritik (dpa-afx)
18.05.12
BMW plant den Bau neuer Autofabriken (dpa-afx)
07:46 Uhr
Einigung im Tarifkonflikt bei Volkswagen (dpa-afx)
11.05.12
Porsche-Chef Müller: Marke soll Premium bleiben - kein Mini-Boxster (dpa-afx)
27.05.12
Brüderle: 'Autofahrer sind nicht die Melkkuh der Nation' (dpa-afx)
20.05.12
Audi-Chef bestätigt Pläne zum Umbau des Vorstandes (dpa-afx)
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Volkswagen St. (VW) zu myNews hinzufügen Was ist das?
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
27.03.12Volkswagen St (VW) buyDeutsche Bank AG
20.03.12Volkswagen St (VW) buyCommerzbank Corp. & Markets
13.03.12Volkswagen St (VW) buyWestLB AG
07.02.12Volkswagen St (VW) overweightHSBC
27.01.12Volkswagen St (VW) neutralCitigroup Corp.
27.03.12Volkswagen St (VW) buyDeutsche Bank AG
20.03.12Volkswagen St (VW) buyCommerzbank Corp. & Markets
13.03.12Volkswagen St (VW) buyWestLB AG
07.02.12Volkswagen St (VW) overweightHSBC
28.10.11Volkswagen St (VW) overweightMorgan Stanley
27.01.12Volkswagen St (VW) neutralCitigroup Corp.
26.01.12Volkswagen St (VW) neutralBanc of America Securities-Merrill Lynch
18.01.12Volkswagen St (VW) neutralBanc of America Securities-Merrill Lynch
14.10.11Volkswagen St (VW) holdCitigroup Corp.
07.10.11Volkswagen St (VW) equal-weightBarclays Capital
23.03.10Volkswagen DowngradeSanford C. Bernstein and Co., Inc.
09.12.09Volkswagen verkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
24.11.09Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH
13.11.09Volkswagen verkaufenBankhaus Lampe KG
13.11.09Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Volkswagen St. (VW) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

ANZEIGE

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen