17.02.2013 12:42
Bewerten
(0)

RWE-Chef: Energiekonzern hat viel zu hohe Schulden

DRUCKEN
    ESSEN (dpa-AFX) - RWE-Chef (RWE) Peter Terium hält die Verschuldung des Energieriesen von rund 35 Milliarden Euro für deutlich zu hoch. Dies seien neun bis elf Milliarden Euro zu viel, sagte Terium der "Wirtschaftswoche". Auf die Frage, ob die Deutsche Post, die vor dem Börsengang niedrigere Gehälter für neue Mitarbeiter eingeführt habe, ein Vorbild für RWE sei, sagte der Manager: "Wir stehen für den Dialog mit den Sozialpartnern. Gemeinsam mit ihnen lassen wir keine Denkverbote zu, wie wir unsere Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen können."

 

    "Ein Unternehmen wie wir kann sich den dreifachen Betrag seines Gewinns vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen an Verschuldung leisten", erklärte Terium. "Wir kommen bei diesem Ergebniswert auf 8,5 bis 9 Milliarden Euro, das reicht also nur für eine Verschuldung von 24 bis 27 Milliarden Euro."

 

    Die gesamte Branche leidet unter dem niedrigen Stromgroßhandelspreis, der die Gewinne der lukrativen Erzeugungssparte drückt. RWE hatte angekündigt, wegen der schlechten Geschäftslage weltweit gut 10 000 der zuletzt rund 70 000 Stellen abbauen./yyzz/DP/zb

 

Anzeige

Nachrichten zu Deutsche Post AG

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Deutsche Post AG

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
18.10.2017Deutsche Post buyDeutsche Bank AG
10.10.2017Deutsche Post buyDeutsche Bank AG
04.10.2017Deutsche Post buyCommerzbank AG
02.10.2017Deutsche Post buyHSBC
29.09.2017Deutsche Post HaltenIndependent Research GmbH
18.10.2017Deutsche Post buyDeutsche Bank AG
10.10.2017Deutsche Post buyDeutsche Bank AG
04.10.2017Deutsche Post buyCommerzbank AG
02.10.2017Deutsche Post buyHSBC
25.09.2017Deutsche Post overweightBarclays Capital
29.09.2017Deutsche Post HaltenIndependent Research GmbH
14.08.2017Deutsche Post market-performBernstein Research
09.08.2017Deutsche Post HaltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
09.08.2017Deutsche Post HoldJefferies & Company Inc.
09.08.2017Deutsche Post NeutralJP Morgan Chase & Co.
25.08.2017Deutsche Post UnderperformCredit Suisse Group
11.05.2017Deutsche Post ReduceKepler Cheuvreux
09.05.2017Deutsche Post ReduceKepler Cheuvreux
09.03.2017Deutsche Post UnderperformCredit Suisse Group
09.11.2016Deutsche Post UnderperformCredit Suisse Group

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Deutsche Post AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"

Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"

Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Vier Gewinneraktien der Autorevolution

Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt wurde deutlich: Die Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten. Alle großen Automobilhersteller stellen ihre Produktionslinien um. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche vier Aktien durch autonomes Fahren und Elektromobilität auf der Gewinnerseite stehen könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

Katalonien-Krise drückt DAX ins Minus -- Warum die Bitcoin Group-Aktie weiter steigt -- SAP hebt Ausblick an -- Varta-IPO: Börsengang erfolgreich -- eBay, American Express, Unilever im Fokus

Wirbelstürme zerfleddern Gewinn von US-Versicherer Travelers. Air Berlin: Bund fordert Lufthansa-Engagement in Transfergesellschaft. KION-Aktie tiefrot: Prognosesenkung wegen schwacher Nachfrage bei Großprojekten. Whiskey-Absatz beschert Pernod Ricard guten Start ins Jahr.

Top-Rankings

KW 41: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 41: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Siebenstelliges Jahresgehalt
In diesen Bundesländern leben die Bestverdiener

Umfrage

Die CDU hat rund zwei Prozentpunkte bei der Niedersachsen-Wahl verloren. Nun fordern Konservative Merkels Rücktritt. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
GeelyA0CACX
Millennial Lithium CorpA2AMUE
Varta AGA0TGJ5
CommerzbankCBK100
Bitcoin Group SEA1TNV9
Apple Inc.865985
EVOTEC AG566480
Infineon AG623100
SAP SE716460
Amazon906866
E.ON SEENAG99