16.01.2013 07:37
Bewerten
(10)

Rajoy fordert von starken Europartnern mehr Wachstumsimpulse

DRUCKEN

   Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat in einem Interview von den wirtschaftlich starken Euroländern mehr Wachstumsimpulse gefordert. "In dieser Zeit, in der Wachstum gebraucht wird, sollten die, die zu Maßnahmen zur Förderung des Wachstums in der Lage sind, sie auch ergreifen", sagte Rajoy in der Financial Times. Der Regierungschef sagte auch, dass die Banken des Landes keine zusätzliche Hilfe von der EZB bräuchten. "Ich bin absolut überzeugt, dass die Finanzhäuser nicht mehr Mittel benötigen als sie bisher erhalten haben."

   Spanien steckt seit dem Platzen einer Immobilienblase in einer schweren Wirtschaftskrise. Jeder vierte im erwerbsfähigen Alter ist auf der Suche nach Arbeit.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/chg/flf (END) Dow Jones Newswires

   January 16, 2013 01:09 ET (06:09 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 01 09 AM EST 01-16-13

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Vier Gewinneraktien der Autorevolution

Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt wurde deutlich: Die Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten. Alle großen Automobilhersteller stellen ihre Produktionslinien um. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche vier Aktien durch autonomes Fahren und Elektromobilität auf der Gewinnerseite stehen könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX fester -- Bernanke gibt Bitcoin keine Chance -- PayPal mit Umsatzsprung -- RWE an deutschen Uniper-Kraftwerken interessiert? -- Daimler mit operativem Gewinneinbruch -- Ericsson, Apple im Fokus

Virgin-Boss Richard Branson investiert in Konkurrenzfirma von Elon Musk. GE-Aktie fällt: General Electric verfehlt Gewinnerwartungen. Software-Aktie dreht deutlich ins Plus: Software AG bleibt hinter Erwartungen zurück. Sixt Leasing-Aktien brechen nach Gewinnwarnung zweistellig ein.

Top-Rankings

KW 42: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 41: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 41: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Die CDU hat rund zwei Prozentpunkte bei der Niedersachsen-Wahl verloren. Nun fordern Konservative Merkels Rücktritt. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Varta AGA0TGJ5
GeelyA0CACX
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
Bitcoin Group SEA1TNV9
EVOTEC AG566480
Nordex AGA0D655
Millennial Lithium CorpA2AMUE
Amazon906866
Infineon AG623100
E.ON SEENAG99