06.12.2012 09:15
Bewerten
(1)

Fitch warnt Großbritannien vor Verlust des Top-Ratings

Ratingagentur droht: Fitch warnt Großbritannien vor Verlust des Top-Ratings | Nachricht | finanzen.net
Ratingagentur droht
Die Ratingagentur Fitch wird Großbritannien möglicherweise das Top-Rating von AAA entziehen, weil das Land den zugesagten Defizitabbau nicht erreichen wird.
Die am Mittwoch von der britischen Regierung angekündigten Maßnahmen könnten das Verhältnis von Verschuldung zu Bruttoinlandsprodukt bis 2015/16 auf rund 97 Prozent steigen lassen. Damit komme es an das obere Limit, das noch mit einer Top-Bewertung vereinbar sei, heißt es in einer Mitteilung von Fitch.

   Der britische Schatzkanzler George Osborne hatte am Mittwoch verkündet, dass die Defizitziele wegen der unerwartet schwachen Wirtschaftsentwicklung voraussichtlich nicht erreicht werden dürften. Die Sparpolitik gepaart mit Steuererhöhungen müsse daher bis 2018 fortgesetzt werden, drei Jahre länger als geplant.

   Der Ausblick von Fitch für das Rating, das am 28. September bestätigt worden ist, lautet auf negativ. Fitch will das britische Rating 2013 einer Überprüfung unterziehen.

Dow Jones Newswires, Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 02 59 AM EST 12-06-12

Bildquellen: Nando Machado / Shutterstock.com, Luke Rajchert / Shutterstock.com
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

SAP - Digitalisierung ist eine Goldgrube!

Das Softwarehaus aus Walldorf dominiert den globalen Markt für Unternehmenssoftware. Selbst das innovative Silicon Valley kann den Deutschen nicht das Wasser reichen. Das hat mittlerweile auch die Wall Street erkannt. Der DAX-Titel befindet sich auf Rekordjagd. Immer mehr US-Investoren springen auf. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, wie die Digitalisierung die Aktie antreibt und warum SAP für Trader und Investoren interessant ist.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht fester ins Wochenende -- Wall Street wenig bewegt -- BVB-Anschlag: Verdächtiger wettete auf Kursverlust -- Tesla ruft 53.000 Autos zurück -- Deutsche Bank zahlt weitere Millionenstrafe

US-Regierung verweigert Exxon Ausnahmeregel bei Russland-Sanktionen. Trump stellt weitere Finanzregeln auf den Prüfstand. IWF zurückhaltend bei neuen Griechenland-Zahlen. US-Richter billigt Milliarden-Vergleich zwischen VW und US-Justiz. EZB-Chef Draghi bekräftigt Forward Guidance zu Zinsen und Ankäufen. Frankreichs Unternehmen arbeiten vor der Wahl an einem Plan B. So ambitioniert sind Elon Musks Pläne für seine neue Firma Neuralink.

Top-Rankings

EU-Vergleich der Arbeitskosten 2016
So viel kostet eine Stunde Arbeit in Europa
KW 16: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Investmentbanken mit den höchsten Einnahmen
Diese Geldhäuser wissen, wie man Geld verdient

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Tops und Flops
So entwickelten sich die Rohstoffe im 1. Quartal 2017
Tops und Flops
So performten die DAX-Unternehmen im ersten Quartal 2017
Viel Geld bei wenig Stress
Diese relaxten Berufe werden gut bezahlt
Die zehn größten Kapitalvernichter
Hier wurde am meisten Anlegergeld verbrannt
Das machen Ex-Spitzensportler nach ihrer Karriere
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Anleger sind besorgt um Wahlausgang in Frankreich. Erwarten Sie einen Sieg der Euro-Kritiker?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Apple Inc.865985
BASFBASF11
Allianz840400
BMW AG519000
E.ON SEENAG99
CommerzbankCBK100
Deutsche Telekom AG555750
TeslaA1CX3T
adidas AGA1EWWW
Siemens AG723610
BayerBAY001