20.03.2017 22:52
Bewerten
(0)

Rheinische Post: Kommentar: Bei der Geburt nicht sparen

DRUCKEN
Düsseldorf (ots) - Seit Jahren verschlechtern sich durch Kostendruck der Kliniken und zu geringe Besetzung mit Hebammen die Bedingungen für werdende Mütter. Wir können es uns aber nicht leisten, ausgerechnet bei der Geburt eines Menschen zu sparen. Die medizinischen Leitlinien geben vor, dass für eine Gebärende eine Hebamme zur Verfügung stehen soll. Es ist höchste Zeit, dass diese medizinische Leitlinie verbindlich wird und ihre Umsetzung im Alltag auch schlicht kontrolliert wird. Die Krankenhausreform muss beim Thema Entbindungen nachgebessert werden. Der Bund sollte auf Grundlage aktueller Geburtenzahlen den Bedarf an Hebammen verbindlich festschreiben. Die Länder wiederum müssen dafür sorgen, dass diese Personalschlüssel in ihre Krankenhausplanung eingepreist werden. Hilfreich für Mütter und Kinder wäre es zudem, den freiberuflich arbeitenden Beleghebammen das Leben wieder leichter zu machen und sie noch stärker bei ihren hohen Berufshaftpflicht-Versicherungsprämien zu entlasten. Da sie die Mütter vor, während und nach der Geburt begleiten, kann ein wertvolles Vertrauensverhältnis zum Nutzen von Mutter und Baby entstehen.

www.rp-online.de

OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2

Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Vier Gewinneraktien der Autorevolution

Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt wurde deutlich: Die Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten. Alle großen Automobilhersteller stellen ihre Produktionslinien um. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche vier Aktien durch autonomes Fahren und Elektromobilität auf der Gewinnerseite stehen könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX verliert zum Wochenende Kampf um 13.000er-Marke -- Daimler mit operativem Gewinneinbruch -- Bernanke gibt Bitcoin keine Chance -- Evotec-Aktie knickt ein -- PayPal, RWE, Atlassian, Apple im Fokus

Siemens Gamesa greift nach Gewinnwarnung durch. EU-Mitarbeiter untersuchen BMW-Büros wegen Kartellverdachts. Linde-Annahmequote bei Praxair-Fusion jetzt über 50 Prozent. General Electric verfehlt Gewinnerwartungen. Software AG bleibt hinter Erwartungen zurück. Sixt Leasing-Aktie bricht nach Gewinnwarnung ein.

Top-Rankings

Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
KW 42: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 41: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Die CDU hat rund zwei Prozentpunkte bei der Niedersachsen-Wahl verloren. Nun fordern Konservative Merkels Rücktritt. Was halten Sie davon?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
GeelyA0CACX
Varta AGA0TGJ5
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
Nordex AGA0D655
Bitcoin Group SEA1TNV9
Millennial Lithium CorpA2AMUE
Infineon AG623100
E.ON SEENAG99
Amazon906866