18.02.2013 15:37
Bewerten
(3)

Bundesbank warnt vor Folgen der Schifffahrtskrise für die Bankenbranche

Risiken für Banken: Bundesbank warnt vor Folgen der Schifffahrtskrise für die Bankenbranche | Nachricht | finanzen.net
Risiken für Banken
Die Deutsche Bundesbank hat vor Risiken für Banken infolge der schweren Krise in der Schifffahrtsbranche gewarnt.
Die Finanzierung immer größerer Schiffe und ein "Absturz der Frachtraten in ungeahnte Tiefen" stelle ein "beträchtliches" Risiko für Geldinstitute dar, sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret am Montag in einer Rede in Hamburg. Mittlerweile betrachte die Bundesbank die Krise der Reedereien aus einem "breiteren Blickwinkel, der die Stabilität des gesamten Finanzsystems im Auge hat."

     Mitte 2012 habe das Volumen aller Darlehen der wichtigsten Kreditgeber der Schifffahrtsbranche etwas mehr als 100 Milliarden Euro betragen, so Dombret. Bisher habe die zumeist robuste Konjunktur den deutschen Banken geholfen, die Probleme aus den Kreditgeschäften mit Reedereien aufzufangen. Seit einiger Zeit werden betroffenen Banken dennoch besonders aufmerksam analysiert, so Dombret.

   Ein Cocktail aus viel zu optimistischen Erwartungen und einer nicht tragfähigen Kreditaufnahme habe zur Krise in der Schifffahrt geführt. Nach dem Einbruch der Weltkonjunktur 2008 stehe gesamte Branche vor der Aufgabe, ihr Geschäftsmodell in einem schwierigen Marktumfeld zu überprüfen, sagte Dombret./jkr/bgf

FRANKFURT (dpa-AFX)
Bildquellen: Federico Rostagno / Shutterstock.com, donvictorio / Shutterstock.com
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

SAP - Digitalisierung ist eine Goldgrube!

Das Softwarehaus aus Walldorf dominiert den globalen Markt für Unternehmenssoftware. Selbst das innovative Silicon Valley kann den Deutschen nicht das Wasser reichen. Das hat mittlerweile auch die Wall Street erkannt. Der DAX-Titel befindet sich auf Rekordjagd. Immer mehr US-Investoren springen auf. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, wie die Digitalisierung die Aktie antreibt und warum SAP für Trader und Investoren interessant ist.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht fester ins Wochenende -- Wall Street wenig bewegt -- BVB-Anschlag: Verdächtiger wettete auf Kursverlust -- Tesla ruft 53.000 Autos zurück -- Deutsche Bank zahlt weitere Millionenstrafe

US-Regierung verweigert Exxon Ausnahmeregel bei Russland-Sanktionen. Trump stellt weitere Finanzregeln auf den Prüfstand. IWF zurückhaltend bei neuen Griechenland-Zahlen. US-Richter billigt Milliarden-Vergleich zwischen VW und US-Justiz. EZB-Chef Draghi bekräftigt Forward Guidance zu Zinsen und Ankäufen. Frankreichs Unternehmen arbeiten vor der Wahl an einem Plan B. So ambitioniert sind Elon Musks Pläne für seine neue Firma Neuralink.

Top-Rankings

Investmentbanken mit den höchsten Einnahmen
Diese Geldhäuser wissen, wie man Geld verdient
KW 15: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 15: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Tops und Flops
So entwickelten sich die Rohstoffe im 1. Quartal 2017
Tops und Flops
So performten die DAX-Unternehmen im ersten Quartal 2017
Viel Geld bei wenig Stress
Diese relaxten Berufe werden gut bezahlt
Die zehn größten Kapitalvernichter
Hier wurde am meisten Anlegergeld verbrannt
Das machen Ex-Spitzensportler nach ihrer Karriere
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Anleger sind besorgt um Wahlausgang in Frankreich. Erwarten Sie einen Sieg der Euro-Kritiker?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Scout24 AGA12DM8
Apple Inc.865985
BASFBASF11
Allianz840400
BMW AG519000
CommerzbankCBK100
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
TeslaA1CX3T
adidas AGA1EWWW
Siemens AG723610
BayerBAY001