16.01.2013 12:38
Bewerten
(0)

Irland will 2013 das Hilfsprogramm verlassen

Rückkehr zu Wachstum: Irland will 2013 das Hilfsprogramm verlassen | Nachricht | finanzen.net
Rückkehr zu Wachstum
DRUCKEN
Irland will das Hilfsprogramm von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) im Laufe dieses Jahres verlassen.
Der irische Premierminister Enda Kenny sagte vor dem Europaparlament in Straßburg: "Es liegen noch viele Herausforderungen vor uns und unsere Wirtschaft ist weiterhin fragil, ich bin aber überzeugt, dass 2013 das Jahr sein kann, in welchem Irland das Programm verlässt."

   Die irische Wirtschaft sei wieder zu Wachstum zurückgekehrt und die öffentlichen Ausgaben seien wieder unter Kontrolle. Irland hatte 2010 mit EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und IWF ein Rettungsprogramm im Volumen von 85 Milliarden Euro vereinbart und sich im Gegenzug zu strengen Sparmaßnahmen verpflichtet.

   Irland hat zu Jahresbeginn turnusgemäß für sechs Monate die EU-Präsidentschaft übernommen. Kenny bezeichnete den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, besonders die hohe Jugendarbeitslosigkeit, als ein wichtiges Thema für die irische Präsidentschaft. Irland werde sich außerdem für das Aushandeln eines Freihandelsabkommens zwischen EU und Japan und für die Aufnahme entsprechender Verhandlungen mit den USA einsetzen.

Dow Jones Newswires,  Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 06 07 AM EST 01-16-13

Bildquellen: Lance Bellers / Shutterstock.com
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt kaum bewegt -- Dow Jones endet leichter -- Rekordverlust für GroKo-Parteien -- Wem gehören eigentlich die meisten Bitcoins? -- ifo-Geschäftsklima, Tesla, E.ON, RWE im Fokus

thyssenkrupp besorgt sich über 1 Milliarde Euro am Kapitalmarkt. Müder Verkaufsstart für iPhone 8? Tim Cook widerspricht. Lufthansa steigen auf höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren. Voltabox will bei Börsengang 150 Millionen Euro erlösen. Unilever kauft südkoreanischen Kosmetikhersteller.

Top-Rankings

KW 38: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 38: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 37: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
Das sind 2017 bislang die größten Verlierer in Buffetts Depot
Welche Aktie enttäuschte bisher am meisten?
Bizarre Steuereinnahmen
Das sind die bizarrsten Steuereinnahmen der Welt
Nicht nur schön und talentiert
Diese Frauen haben in Hollywood am meisten verdient
Diese Banken wurden für die Finanzkrise am härtesten bestraft
Welche Bank zahlte am meisten?
mehr Top Rankings

Umfrage

Angela Merkel kann zwar voraussichtlich vier weitere Jahre regieren - aber nur mit dem größten Verlust in der Geschichte ihrer Union. Hätten Sie sich einen neuen Kanzler gewünscht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Apple Inc.865985
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Nordex AGA0D655
CommerzbankCBK100
Bitcoin Group SEA1TNV9
TeslaA1CX3T
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
Allianz840400
Lufthansa AG823212
BASFBASF11
RWE AG St.703712