S&P: US-Fiskalkompromiss ändert wenig an öffentlicher Haushaltslage
Positiv vermerkte S&P, dass das Risiko einer Rezession infolge des Kompromisses verringert worden sei. Für 2013 rechnet die Agentur mit einem gesamtwirtschaftlichen Wachstum von 2,2 Prozent, 2014 wird ein Zuwachs um 2,7 Prozent erwartet.
Zugleich warnte S&P jedoch vor großen Herausforderungen auf der Ausgabenseite. Damit wird auf die anstehenden Verhandlungen über Ausgabenkürzungen angespielt, die zeitlich mit der erforderlichen Erhöhung der Schuldenobergrenze zusammenfallen. Die Republikaner haben bereits angekündigt, die Schuldengrenze von derzeit 16,4 Billionen nur dann erhöhen zu wollen, falls die Regierung staatlichen Ausgabenkürzungen zustimmt. "Letztlich liegt noch viel Arbeit vor den Abgeordneten", resümiert S&P./bgf/jkr







