11.02.2013 20:15
Bewerten
 (2)

S&P ändert Ratingausblick für Irland auf stabil

   Von Stephen L. Bernard

   Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat den Ausblick für Irland auf stabil geändert und damit ein weiteres Zeichen für die Erholung in der Eurozone gesetzt. Zuvor hatte der Ausblick auf negativ gelautet, was eine mögliche Abstufung in der Zukunft angedeutet hatte. Das Kreditrating von BBB wurde bestätigt, das entspricht einer Bewertung in der Investmentklasse.

   S&P verwies auf den Umtausch der Schuldscheine in Staatsanleihen mit langer Laufzeit, was die Schuldenlast Irlands über einen langen Zeitraum streckt. Die Ratingagentur erwartet nun, dass Irland sich zu Jahresende über den Kapitalmarkt finanzieren und das Hilfsprogramm von Europäischer Union und Internationalen Währungsfonds verlassen kann.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/apo

   (END) Dow Jones Newswires

   February 11, 2013 13:27 ET (18:27 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 01 27 PM EST 02-11-13

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich fester -- Athener Börse bricht drastisch ein -- US-Börsen schließen schwächer -- Commerzbank verdreifacht nahezu Gewinn -- Wacker Chemie im Fokus

Brent-Öl fällt unter 50 US-Dollar. Britische Regierung verkauft erste RBS-Anteile. Daimler-Autoabsatz in USA schrumpft. BMW-Limousinen in USA weniger gefragt. Fiat Chrysler ruft Hunderttausende Wagen zurück. Nachfrage nach Geländewagen treibt US-Autoabsatz. Allianz-Konsortium kauft Tank & Rast.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Das sind die10 innovativsten Länder der Welt

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich einem Pressebericht zufolge offenbar entschieden, 2017 für eine vierte Amtszeit zu kandidieren. Was halten Sie von diesem Plan?