10.08.2012 20:52

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SPD-geführte Länder arbeiten an neuer Vermögenssteuer - Zeitung


   Laut Norbert Walter-Borjans (SPD), Finanzminister Nordrhein-Westfalens, haben Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hamburg erste Eckpunkte für die Wiedereinführung der seit 1997 ausgesetzten Vermögenssteuer erarbeitet. Wie Walter-Borjans der Passauer Neuen Presse mitteilte, werden diese derzeit unter den SPD-regierten Ländern weiter abgestimmt.

   Das Papier sehe vor, Vermögen ab zwei Millionen Euro mit einem Prozent zu besteuern. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung habe ein mögliches Steueraufkommen von 11,5 Milliarden Euro pro Jahr errechnet. Dabei seien mögliche Ausweichreaktionen bereits berücksichtigt. Walter-Borjans: "Es gibt immer mehr Großvermögende, die erkennen, dass eine angemessene Beteiligung an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben kein Almosen ist, sondern auch dem Interesse dient, auch künftig Vermögen bilden und erhalten zu können."

   DJG/chg

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   August 10, 2012 14:25 ET (18:25 GMT)

   Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 02 25 PM EDT 08-10-12

Kommentare zu diesem Artikel

Hamtaro schrieb:
11.08.2012 21:05:20

...oder wie sagte Gandalf in HDR: Flieht ihr Narren.

Hamtaro schrieb:
11.08.2012 21:03:41

Was ich gerade so vom Finanzamt erlebe reicht schon mehr als genug. Wenn da die SPD sich nun noch voll entfallen sollte, gibt es nur noch eins. Weg aus diesem Blutsauger Land, so schnell wie möglich.

ottnang schrieb:
11.08.2012 08:38:36

Ich gehöre nicht zu dieser Elite-Gruppe. Nur eines ist ganz klar: Dieser Umverteilerverein-SPD macht mit der Vermögenssteuer nur den Anfang. Aktienbesitzer werden sich noch wundern, was die SPD noch alles aus ihrer dümmlichen Umverteiler-Kiste herausholt.

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