23.11.2012 17:23
Bewerten
 (1)

Schäuble: Europa braucht Lösung für Griechenland

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Zu neuen Hilfen für Griechenland gibt es nach Einschätzung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) keine Alternative. Die allgemeine Konjunkturschwäche und die wiederholten Neuwahlen in Griechenland hätten die Lage erschwert, sagte Schäuble am Freitag in Frankfurt. Er sei aber zuversichtlich, dass eine Einigung über die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen herbeigeführt werden könne. "Wir müssen das einfach machen". Schäuble ergänzte: "Wenn wir eine vernünftige Lösung für Griechenland finden, bin ich auch zuversichtlich, dass die Ansteckungsgefahr, die wir in anderen Ländern gesehen haben, schrittweise abgebaut wird." Insgesamt sehe er "eine gewisse Stabilisierung" in der Eurozone./ben/jsl/DP/hbr

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX schließt mit Verlust -- Dow Jones im Minus -- Kommt Apples neues iPhone früher als erwartet? -- Ifo-Geschäftsklima sinkt erstmals seit sieben Monaten -- Deutsche Bank im Fokus

US-Anleihen: Überwiegend schwächer nach Verbraucherpreisen und Yellen-Aussagen. Kein Ende der Debatte über Kohleabgabe in Sicht. Wintershall soll Interesse an Öl- und Gasassets in Libyen haben. Erneuter Streik der Amazon-Mitarbeiter in Leipzig. Fed-Chefin Yellen hält sich bei Zinswende weiter bedeckt. Bayer-Chef will Staatsgelder für Antibiotika-Forschung. IPO: Niederlande bringen verstaatlichte Bank ABN Amro an die Börse. EnBW will Windenergiefirma Prokon für 550 Millionen Euro übernehmen.
Titans

Diese Städte stellen die attraktivsten Märkte in Europa dar.

Diese Firmen zahlen Amerikas höchste Gehälter

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die rasende Welt der Elektroautos

Die wundersame Welt von Google

Was verdient man bei Apple?

Die größten deutschen Kapitalvernichter

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

mehr Top Rankings

Umfrage

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger spricht sich für die Abschaffung des Bargelds aus. Was halten Sie von diesem Vorschlag?