04.12.2012 18:49
Bewerten
 (0)

Schäuble will Juncker-Nachfolge mit Merkel diskutieren

    BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Nachfolge von Jean-Claude Juncker an der Spitze der Eurogruppe wird in Europa zur Chefsache. Er wolle die Personalie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel besprechen, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Dienstag in Brüssel nach Beratungen mit seinen europäischen Amtskollegen. Es sei ein Thema, das sowohl die Euro-Finanzminister als auch die Staats- und Regierungschefs betreffe.

 

    Schäuble äußerte sich nicht dazu, ob er als Juncker-Nachfolger zur Verfügung stehen könnte. "Ich gehöre zu denjenigen, die diese Entscheidung bedauern." Er fügte hinzu: "Jetzt müssen wir sehen, was wir damit machen, ich werde dazu weiter keine Erklärungen abgeben."/cb/mt/DP/hbr

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX auf Höhenflug -- Dow auf Rekordkurs -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Airbag-Defekt bei Audi -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück. Chevron trotzt Ölpreisrückgang. Exxon macht mehr Gewinn. Panasonic hebt Prognose an. Russische Notenbank stemmt sich mit Zinserhöhung gegen Rubel-Verfall. Daimler beteiligt sich an Motorradbauer MV Augusta.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?