11.11.2012 14:46
Bewerten
 (0)

Schwarz-Gelb diskutiert über härtere Strafen für Produktpiraten

    BERLIN (dpa-AFX) - Die schwarz-gelbe Koalition diskutiert über härtere Strafen für Produktpiraten. Der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hartfrid Wolff, fordert eine "Strafverschärfung für bandenmäßige und gewerbliche Produktpiraterie", wie die Zeitung "Sonntag aktuell" berichtet. In einem Eckpunktepapier zur Bekämpfung von Kennzeichenrechtsverletzungen schlägt Wolff demnach vor, dass "beim Vorliegen von organisierter Kriminalität das Strafmaß auf Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren festgelegt werden kann".

 

    Zustimmung kommt aus der Union. "Wir müssen der Produktpiraterie das Handwerk legen", sagte Wolfgang Bosbach, Chef des Bundestagsinnenausschusses, der Zeitung. Wolffs Plan sei "in Ziel und Anliegen einleuchtend"./yyzz/DP/he

 

Heute im Fokus

DAX geht tiefrot ins Wochenende -- Wall Street im Minus -- US-Jobdaten durchwachsen -- VW verschiebt Bilanzvorlage und HV -- Rocket Internet verkleinert sich -- LinkedIn, RWE, Toyota im Fokus

Twitter schließt 125.000 Zugänge. New Jersey verklagt VW im Abgas-Skandal. Disneys Star Wars spielt zweite Milliarde im Eiltempo ein. Rückruf manipulierter VW-Wagen in Belgien ab März. Gläubiger beenden erste Kontrollrunde in Athen. Stahlwerte leiden unter Kapitalerhöhung von ArcelorMittal. Ölpreise können Gewinne nicht halten. EU offen für Libyen-Einsatz. Experten: Apple hielt 2015 zwei Drittel des Marktes bei Computeruhren. Gute Nachfrage kurbelt Geschäft von CANCOM an.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten
Diese Top 20 haben zur Verbessung der Welt beigetragen
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Regulierungsvorgaben für die Vermittlung von Finanzprodukten laufen unvermindert fort. Nutzt dies letztlich dem Anleger?