23.11.2012 11:47
Bewerten
(0)

Schweiz hofft bei Steuerabkommen auf den Vermittlungsausschuss

DRUCKEN
    BERN (dpa-AFX) - Nach dem Scheitern des deutsch-schweizerischen Steuerabkommens im Bundesrat hofft die Regierung in Bern nun auf einen Lösung im Vermittlungsausschuss. "Noch ist das Verfahren in Deutschland nicht abgeschlossen", erklärte Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf, die derzeit auch Regierungschefin ist, am Freitag.

 

    Die Schweiz nehme die Entscheidung im deutschen Bundesrat zur Kenntnis. Sie sei aber "nach wie vor bereit, mit Deutschland den Ratifizierungsprozess zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen". Abzuwarten bleibe das Resultat möglicher Beratungen im Vermittlungsausschuss aus Bundestag und Bundesrat.

 

    Widmer-Schlumpf wies zugleich darauf hin, dass ähnliche Steuerabkommen der Schweiz mit Großbritannien und Österreich auf jeden Fall am 1. Januar 2013 in Kraft treten. Zudem führe die Schweiz derzeit Verhandlungen mit Italien und Griechenland über entsprechende Abkommen. Weitere Länder inner- und außerhalb Europas seien ebenfalls an Abkommen nach demselben Modell interessiert./bur/DP/bgf

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

Rekordverlust und Allzeittief für GroKo-Parteien: DAX nach Bundestagswahl kaum bewegt -- Ifo-Geschäftsklima trübt sich ein -- Wem gehören eigentlich die meisten Bitcoins? -- E.ON, RWE im Fokus

Lufthansa steigen auf höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren. Voltabox will bei Börsengang 150 Millionen Euro erlösen. Unilever kauft südkoreanischen Kosmetikhersteller. ABB kauft GE Industrial Solutions für 2,6 Milliarden US-Dollar. Irak fordert andere Länder auf - Kein Öl der Kurden kaufen.

Top-Rankings

KW 38: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 38: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 37: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
Das sind 2017 bislang die größten Verlierer in Buffetts Depot
Welche Aktie enttäuschte bisher am meisten?
Bizarre Steuereinnahmen
Das sind die bizarrsten Steuereinnahmen der Welt
Nicht nur schön und talentiert
Diese Frauen haben in Hollywood am meisten verdient
Diese Banken wurden für die Finanzkrise am härtesten bestraft
Welche Bank zahlte am meisten?
mehr Top Rankings

Umfrage

Der Dieselskandal hat die Reputation der deutschen Wirtschaft beschädigt. Unterstützen Sie deshalb die Forderung der Anti-Korruptions-Organisation nach einem Unternehmensstrafrecht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Apple Inc.865985
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Scout24 AGA12DM8
CommerzbankCBK100
Allianz840400
E.ON SEENAG99
Bitcoin Group SEA1TNV9
BASFBASF11
Deutsche Telekom AG555750
BMW AG519000
Nordex AGA0D655
Siemens AG723610