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15.07.2012 14:56

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Seehofer: Griechenland darf nicht zum Fass ohne Boden werden


    BERLIN (dpa-AFX) - CSU-Chef Horst Seehofer hat Griechenland den Austritt aus dem Euro für den Fall nahe gelegt, dass das Land die Auflagen für die Finanzhilfen nicht erfüllen kann oder will. "Das wäre nicht das Ende Europas und auch nicht das Ende des Euros", sagte er am Sonntag im ARD-Sommerinterview für den "Bericht aus Berlin". "Wenn feststehen sollte, dass jemand die Auflagen nicht erfüllen kann oder will, dann macht es keinen Sinn, in ein Fass ohne Boden zu bezahlen."

 

    Für die Abstimmung über die Milliardenhilfe für spanische Banken am nächsten Donnerstag im Bundestag empfahl Seehofer den CSU-Abgeordneten die Zustimmung. Allerdings müsse die Bundesregierung klarstellen, dass für die Hilfe der Staat hafte, und nicht eine einzelne Bank./mfi/DP/stb

 

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In der EU und bei der EZB werden derzeit die Abschaffung der ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins diskutiert...
Ich hätte kein Problem mit der Abschaffung von ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins.
Die ein- und zwei-Cent-Münzen verstopfen regelmäßig meine Geldbörse und könnten gerne verschwinden. - Der 500-Euro-Schein sollte aber bleiben!
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Weder die ein- und zwei-Cent-Münzen noch der 500-Euro-Schein sollten abgeschafft werden!
Ich würde neben den ein- und zwei-Cent-Münzen und dem 500-Euro-Schein noch weitere Scheine und/oder Münzen abschaffen!
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