29.11.2012 09:29
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Siemens-Chef Löscher bekommt Gewinneinbruch im Portemonnaie zu spüren

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Siemens-Chef (Siemens) Peter Löscher hat im Geschäftsjahr 2012 (Ende September) deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Die Gesamtvergütung von 7,87 Millionen Euro lag um rund 870.000 Euro unter den 8,74 Millionen Euro des Vorjahres. Wie aus dem am Mittwochabend veröffentlichten Bericht an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, erhielt Löscher ein Jahresgrundgehalt von 2 Millionen Euro. Der Rest waren an Zielen orientierte Sonderzahlungen, die in bar sowie in Aktien ausbezahlt wurden. Löscher gehört zu den Spitzenverdienern unter den Topmanagern der deutschen Wirtschaft.

 

    Siemens-Finanzchef Joe Kaeser hingegen konnte sein Salär steigern: Von 3,85 auf 4,38 Millionen Euro wuchs seine Gesamtvergütung an. Kaeser bekam eine Grundvergütung von 900.000 Euro. Siemens hatte im vergangenen Geschäftsjahr (Ende September) angesichts eigener Fehler und einer abflauenden Konjunktur einen Gewinneinbruch erlitten. Ein sechs Milliarden Euro schweres Sparprogramm soll mittelfristig die Margen wieder nach oben bringen. Dazu zieht der Vorstand die Zügel überall im Konzern an und bastelt mit Zu- und Verkäufen am Portfolio herum./stb/stk/fbr

 

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28.08.2015Siemens buyHSBC
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30.07.2015Siemens kaufenDZ-Bank AG
27.08.2015Siemens NeutralNomura
05.08.2015Siemens HoldKepler Cheuvreux
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