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06.10.2012 12:00

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von Thomas Schmidtutz, €uro am Sonntag

SOFTWARESEKTOR

SAP: Stabile Nachfrage in Deutschland

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SAP sieht sich in seinem Heimatmarkt Deutschland auf Kurs
Der Walldorfer Softwarekonzern SAP sieht sich in seinem Heimatmarkt Deutschland auf Kurs.

von Thomas Schmidtutz, Euro am Sonntag

Der Walldorfer Softwarekonzern SAP sieht sich auf seinem Heimatmarkt weiter auf Kurs: „Unser Geschäft in Deutschland ist stabil“, sagte der neue Deutschland-Chef Harry Thomsen gegenüber €uro am Sonntag.

Deutschland ist mit einem Umsatzanteil von rund 14 Prozent nach den USA der größte Markt für SAP. Im ersten Halbjahr hatte das größte europäische Software­unternehmen hierzulande den Umsatz mit Software und softwarebezogenen Dienstleistungen um zehn Prozent auf 436 Millionen Euro gesteigert. Weltweit wiesen die Walldorfer von Januar bis Juni ein um Sondereffekte bereinigtes Plus von 15 Prozent aus. Allerdings ist SAP auf seinem Heimatmarkt bereits sehr gut vertreten. Daher gelten Zuwächse jenseits der Zehn-Prozent-Marke bereits als großer Erfolg.

Thomsen sagte, zu den wichtigsten Wachstumstreibern gehöre auch in Deutschland die Softwarelösung Hana. Damit können Kunden riesige Datenbestände innerhalb weniger Sekunden durchforsten. Mit herkömmlichen Datenbanken dauerten solche Rechenläufe häufig mehrere Stunden oder gar Tage. Das ­Interesse an Hana sei „sehr groß“, sagte Thomsen.

Insgesamt investierten vor allem Automobilunternehmen kräftig in ihre IT. Zudem sei die Nachfrage bei Finanzdienstleistern weiter hoch. Viele Banken zögen die Konsequenzen aus der Finanzkrise und den verschärften gesetzlichen Vorgaben durch Basel III und führten entsprechende Softwarelösungen ein. Das neue Regelwerk soll ab 2013 schrittweise in Kraft treten und sieht höhere Eigenkapitalanforderungen für Kreditinstitute vor.

Für zusätzliche Impulse sorge die wachsende Bereitschaft von Finanzdienstleistern, auch bei Kernprozessen Standardlösungen anstelle von selbst entwickelten Lösungen einzusetzen. Dies gelte etwa für die Kontoführung bei Banken oder die Policenverwaltung bei Versicherern. So hat SAP gemeinsam mit der Deutschen Bank unter dem Projektnamen Magellan eine komplette Plattform zur Kontoführung entwickelt. Sie war Anfang Juli an den Start gegangen und umfasst derzeit fünf Millionen Sparkonten. In den kommenden Jahren sollen hierzulande sukzessive sämtliche Konten in der Privat- und Geschäftskundensparte der Deutschen Bank sowie ihrer Tochter Postbank auf Magellan überführt werden. Von dem Projekt erhofft sich SAP laut Thomsen einen Durchbruch in der Bankenbranche.

Der 41-jährige Diplom-Kaufmann war bis zu seiner Berufung an die Spitze der SAP Deutschland Anfang Juni zuständig für Finanzdienstleister und den Öffentlichen Sektor in Deutschland.

Bildquellen: SAP AG

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