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25.01.2013 16:10

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WEITERE KOSTENSENKUNGEN

SolarWorld-Chef Asbeck: 'Insolvenz droht nicht'

Solarworld zu myNews hinzufügen Was ist das?


SolarWorld-Chef Frank Asbeck sieht keine Pleitegefahr für das angeschlagene Unternehmen und kündigt weitere Kostensenkungen an.

"Eine Insolvenz droht nicht", sagte er dem "Handelsblatt". SolarWorld verfüge über ausreichend Liquidität. Die tiefe Krise der Branche hat auch das einstige Vorzeigeunternehmen erfasst. Mit Gläubigern solle über einen Schuldenschnitt gesprochen werden, hatte das Bonner Unternehmen am Donnerstagabend angekündigt. "Wir haben den Schritt proaktiv gemacht, weil wir auf der Passivseite eine Entlastung brauchen", sagte Asbeck demnach weiter. Er betonte, dass SolarWorld im Kern gesund sei. "Wir müssen operativ einige Anpassungen machen, die werden nun kommen."

Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa kündigte Frank Asbeck weitere Maßnahmen zur Kostensenkung an. Es gehe zur Schuldenreduzierung um unterschiedliche finanzwirtschaftliche Maßnahmen, so Asbeck am Freitag in Bonn. Dabei würden auch Gespräche mit Banken geführt. "Das hat nichts mit einer Insolvenz zu tun." Daneben könne es noch bei den Arbeitsplätzen zu "geringfügigen weiteren Anpassungen" auf der Lohnkostenseite kommen, sagte Asbeck der dpa. Hier sei die wesentliche Arbeit aber bereits im Jahr 2012 "mit einem umfangreichen Paket" auch mit Entlassungen und Kurzarbeit gemacht worden.

Derzeit gebe es Kurzarbeit am Produktionsstandort Freiberg (Sachsen). Bei den neuen Umstrukturierungen gehe es um Reduzierung der Lohnkosten von unter 10 Prozent. Konkretere Angaben machte Asbeck nicht. Solarworld hat bereits rund 500 Stellen abgebaut und hat inzwischen rund 2.500 Beschäftigte. ba/DP/stk/rad/fbr - BONN/DÜSSELDORF (dpa-AFX)

Solarkrise: Die größten Pleiten in der Branche

 

Platz 11: Solon

Solon wurde 1996 gegründet und galt schnell als Berlins Vorzeigefirma. Ende 2011 dann das Ende: Die Aktie stürzte massiv ab, als der Konzern Insolvenz anmeldete. Im März wurde der Konzern durch den indischen Konkurrenten Microsol übernommen.

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Kommentare zu diesem Artikel

hlipsky schrieb:
27.01.2013 12:02:30

Dazu passt, das Herr Asbeck von
Gottschalk das Schloß bei Remagen für angeblich mehr als 5 Mio Euro
gekauft hatt. Läßt Schmider -Flotex- grüßen?

khaproperty schrieb:
25.01.2013 15:45:12

Asbeck machte immer schon schlechte Scherze, dieser aber ist der Gipfel.

Wiedner schrieb:
25.01.2013 14:58:02

Stellt sich die Frage,ob Aspeck im Kern gesund ist. Kann mich noch gut daran erinnern, dass er vor wenigen Jahren Opel übernehmen wollte. Und heute kriegt er den Schuldendiesnt nicht mehr gestemmt mit einem im Kern gesunden Unternehmen.

enpassant schrieb:
25.01.2013 14:24:17

Ein im Kern gesundes Unternehmen verlangt von seinen Gläubigern keinen Schuldenschnitt!
Bei Herrn Asbeck könnte man vermuten, daß diese Methode eine gewisse Unternehmensimmanenz aufweist.

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