Sorge um Zinsanstieg in China belastet Wall Street und DAX -- Google, AMD und Morgan Stanley schlagen Erwartungen -- Conergy, Apple, Infineon, TUI, Sony Ericsson, eBay, Seagate im Fokus
Termine vom 20.01.11:
- D: Erzeugerpreise Dezember
- JP: ESRI Frühindikator November
- USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
- USA: Verkäufe bestehender Häuser Dezember
- USA: Frühindikatoren Dezember
- USA: Philly Fed Index Januar
- USA: EIA Ölmarktbericht (Woche)
- Advanced Micro Devices (AMD): Quartalszahlen
- Fairchild Semiconductor International: Quartalszahlen
- Flextronics International: Quartalszahlen
- Google: Quartalszahlen
- Interactive Brokers Group: Quartalszahlen
- Johnson Controls: Quartalszahlen
- Morgan Stanley: Quartalszahlen
- Tyco Electronics: Quartalszahlen
- Union Pacific: Quartalszahlen
DAX & Co. tragen rot
Zwar konnte der deutsche Leitindex am Mittwoch noch bei 7.165 Zählern ein neues Mehrjahreshoch markieren, doch fehlte den Käufern für den restlichen Handel dann die Kraft. Tiefrote Vorzeichen an den meisten asiatischen Börsentafeln schafften für den Donnerstag ebenfalls ein ungünstiges Klima für die Bullen. Zudem häufen sich die Gerüchte um ein weiteres Straffen der Geldpolitik in China. Der DAX ging mit leichten Abschlägen in den Tag und verblieb am Ende in der Verlustzone.
Auf Unternehmensseite konnte die US-Großbank Goldman Sachs mit durchwachsenen Zahlen am Vortag nicht überzeugen. Schon heute öffnete das US-Finanzhaus Morgan Stanley seine Bücher und toppte dabei die Gewinnerwartungen deutlich, was hierzulande jedoch kaum Einfluss auf den Markt nahm. Am Vorabend kamen außerdem erfreuliche Daten von Internethändler eBay: Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn konnten die Markterwartungen für das vergangene Quartal übertreffen. Überzeugend gestaltete sich auch der Ausblick des Konzerns.
Der DAX verlor zum Start 0,07 Prozent auf 7.074,89 Punkte und rutschte letztlich um 0,8 Prozent auf 7.024 Punkte südwärts.
Der TecDAX startete mit einem Verlust von 0,2 Prozent bei 879 Zählern und gab belastet von Solarwerten zum Schluss kräftig um 1,9 Prozent auf 863 Punkte nach.
22:56 Uhr: AMD kann im vierten Quartal Erwartungen übertreffen
Der Chip-Hersteller AMD konnte im vierten Quartal trotz Gewinnrückgang die Erwartungen übertreffen. Zur Meldung
22:47 Uhr: Google schlägt Erwartungen und wechselt CEO aus
Der Internetkonzern Google konnte im vierten Quartal die Erwartungen klar schlagen. Zudem wird Mitgründer Larry Page neuer CEO und Nachfolger von Eric Schmidt, der nur noch als Executive Chairman arbeiten wird. Zur Meldung
22:05 Uhr: China belastet Wall Street
Die Wall Street musste am Donnerstag mit Kursverlusten aus dem Handel gehen. Trotz satter Bilanzen der US-Bank Morgan Stanley und des Internetkonzerns eBay belasteten Sorgen um China. Unter anderem hat das chinesische Statistikamt vor steigender Inflation gewarnt, eine Anpassung der Geldpolitik wird erwartet. Nach Börsenschluss macht das Schwergewicht Google seine Aufwartung mit dessen Zahlenwerk.
Gute Nachrichten kamen indes vom Arbeitsmarkt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war stärker rückläufig als prognostiziert.
Der Dow Jones schloss bei 11.822,8o Punkten 0,02 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite verlor daneben 0,77 Prozent auf 2.704,29 Zähler.
21:35 Uhr: Warren Buffett scheidet aus Washington Post-Vorstand aus
Der Multimilliardär Warren Buffett zieht sich aus dem Vorstand der Washington Post-Gesellschaft zurück. Zur Meldung
21:26 Uhr: Euro kann sich abermals nicht über 1,35 Dollar behaupten
Der Euro hat sich am Donnerstag abermals nicht über der Marke von 1,35 Dollar behaupten können. Zur Meldung
21:11 Uhr: Euro-Rettungsfonds könnte mit Bareinlagen gestärkt werden
Die sechs wichtigsten Geldgeber des Euro-Rettungsfonds verlangen laut der Financial Times Deutschland ein stärkeres Engagement derjenigen Euro-Länder, die nicht über ein "AAA"-Rating bei ihren Staatsschulden verfügen. Es werde diskutiert, dass diese Staaten eine Bareinlage an den Fonds zahlen. Zur Meldung
20:00 Uhr: Wall Street weiter im Minus
An der Wall Street sind am Donnerstagmittag New Yorker Zeit Kursverluste vorherrschend. Trotz satter Bilanzen der US-Bank Morgan Stanley und des Internetkonzerns eBay belasten Sorgen um China. Unter anderem hat das chinesische Statistikamt vor steigender Inflation gewarnt, eine Anpassung der Geldpolitik wird erwartet. Nach Börsenschluss macht das Schwergewicht Google seine Aufwartung mit dessen Zahlenwerk.
Gute Nachrichten kamen vom Arbeitsmarkt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war stärker rückläufig als prognostiziert.
Der Dow Jones verliert momentan 0,1 Prozent auf 11.819 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 0,9 Prozent auf 2.699 Punkte.
19:35 Uhr: Ölpreise sinken - Sorgen um geldpolitische Straffung in China
Die Ölpreise haben am Donnerstag belastet von Nachrichten aus China und den USA Verluste verzeichnet. Zur Meldung
18:11 Uhr: Bayer-Chef Dekkers plant vorerst keine weiteren Strukturprogramme
Der Chemiekonzern Bayer wird vorerst auf weitere Strukturprogramme verzichten. Für die kommenden beiden Jahre bestünden keine entsprechenden Pläne, sagte der neue Vorstandsvorsitzende Marijn Dekkers im Gespräch mit der FAZ. Zur Meldung
- D: Erzeugerpreise Dezember
- JP: ESRI Frühindikator November
- USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
- USA: Verkäufe bestehender Häuser Dezember
- USA: Frühindikatoren Dezember
- USA: Philly Fed Index Januar
- USA: EIA Ölmarktbericht (Woche)
- Advanced Micro Devices (AMD): Quartalszahlen
- Fairchild Semiconductor International: Quartalszahlen
- Flextronics International: Quartalszahlen
- Google: Quartalszahlen
- Interactive Brokers Group: Quartalszahlen
- Johnson Controls: Quartalszahlen
- Morgan Stanley: Quartalszahlen
- Tyco Electronics: Quartalszahlen
- Union Pacific: Quartalszahlen
DAX & Co. tragen rotZwar konnte der deutsche Leitindex am Mittwoch noch bei 7.165 Zählern ein neues Mehrjahreshoch markieren, doch fehlte den Käufern für den restlichen Handel dann die Kraft. Tiefrote Vorzeichen an den meisten asiatischen Börsentafeln schafften für den Donnerstag ebenfalls ein ungünstiges Klima für die Bullen. Zudem häufen sich die Gerüchte um ein weiteres Straffen der Geldpolitik in China. Der DAX ging mit leichten Abschlägen in den Tag und verblieb am Ende in der Verlustzone.
Auf Unternehmensseite konnte die US-Großbank Goldman Sachs mit durchwachsenen Zahlen am Vortag nicht überzeugen. Schon heute öffnete das US-Finanzhaus Morgan Stanley seine Bücher und toppte dabei die Gewinnerwartungen deutlich, was hierzulande jedoch kaum Einfluss auf den Markt nahm. Am Vorabend kamen außerdem erfreuliche Daten von Internethändler eBay: Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn konnten die Markterwartungen für das vergangene Quartal übertreffen. Überzeugend gestaltete sich auch der Ausblick des Konzerns.
Der DAX verlor zum Start 0,07 Prozent auf 7.074,89 Punkte und rutschte letztlich um 0,8 Prozent auf 7.024 Punkte südwärts.
Der TecDAX startete mit einem Verlust von 0,2 Prozent bei 879 Zählern und gab belastet von Solarwerten zum Schluss kräftig um 1,9 Prozent auf 863 Punkte nach.
22:56 Uhr: AMD kann im vierten Quartal Erwartungen übertreffenDer Chip-Hersteller AMD konnte im vierten Quartal trotz Gewinnrückgang die Erwartungen übertreffen. Zur Meldung
22:47 Uhr: Google schlägt Erwartungen und wechselt CEO ausDer Internetkonzern Google konnte im vierten Quartal die Erwartungen klar schlagen. Zudem wird Mitgründer Larry Page neuer CEO und Nachfolger von Eric Schmidt, der nur noch als Executive Chairman arbeiten wird. Zur Meldung
22:05 Uhr: China belastet Wall StreetDie Wall Street musste am Donnerstag mit Kursverlusten aus dem Handel gehen. Trotz satter Bilanzen der US-Bank Morgan Stanley und des Internetkonzerns eBay belasteten Sorgen um China. Unter anderem hat das chinesische Statistikamt vor steigender Inflation gewarnt, eine Anpassung der Geldpolitik wird erwartet. Nach Börsenschluss macht das Schwergewicht Google seine Aufwartung mit dessen Zahlenwerk.
Gute Nachrichten kamen indes vom Arbeitsmarkt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war stärker rückläufig als prognostiziert.
Der Dow Jones schloss bei 11.822,8o Punkten 0,02 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite verlor daneben 0,77 Prozent auf 2.704,29 Zähler.
21:35 Uhr: Warren Buffett scheidet aus Washington Post-Vorstand ausDer Multimilliardär Warren Buffett zieht sich aus dem Vorstand der Washington Post-Gesellschaft zurück. Zur Meldung
21:26 Uhr: Euro kann sich abermals nicht über 1,35 Dollar behauptenDer Euro hat sich am Donnerstag abermals nicht über der Marke von 1,35 Dollar behaupten können. Zur Meldung
21:11 Uhr: Euro-Rettungsfonds könnte mit Bareinlagen gestärkt werdenDie sechs wichtigsten Geldgeber des Euro-Rettungsfonds verlangen laut der Financial Times Deutschland ein stärkeres Engagement derjenigen Euro-Länder, die nicht über ein "AAA"-Rating bei ihren Staatsschulden verfügen. Es werde diskutiert, dass diese Staaten eine Bareinlage an den Fonds zahlen. Zur Meldung
20:00 Uhr: Wall Street weiter im MinusAn der Wall Street sind am Donnerstagmittag New Yorker Zeit Kursverluste vorherrschend. Trotz satter Bilanzen der US-Bank Morgan Stanley und des Internetkonzerns eBay belasten Sorgen um China. Unter anderem hat das chinesische Statistikamt vor steigender Inflation gewarnt, eine Anpassung der Geldpolitik wird erwartet. Nach Börsenschluss macht das Schwergewicht Google seine Aufwartung mit dessen Zahlenwerk.
Gute Nachrichten kamen vom Arbeitsmarkt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war stärker rückläufig als prognostiziert.
Der Dow Jones verliert momentan 0,1 Prozent auf 11.819 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 0,9 Prozent auf 2.699 Punkte.
19:35 Uhr: Ölpreise sinken - Sorgen um geldpolitische Straffung in ChinaDie Ölpreise haben am Donnerstag belastet von Nachrichten aus China und den USA Verluste verzeichnet. Zur Meldung
18:11 Uhr: Bayer-Chef Dekkers plant vorerst keine weiteren StrukturprogrammeDer Chemiekonzern Bayer wird vorerst auf weitere Strukturprogramme verzichten. Für die kommenden beiden Jahre bestünden keine entsprechenden Pläne, sagte der neue Vorstandsvorsitzende Marijn Dekkers im Gespräch mit der FAZ. Zur Meldung



