11.11.2012 14:36

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Spanische Banken reagieren auf Protest gegen Zwangsräumungen


    MADRID (dpa-AFX) - Nach Protesten gegen spanische Banken wegen Zwangsräumungen von Wohnungen haben sich mehrere Geldhäuser kompromissbereit gezeigt. Die im Baskenland ansässige Kutxabank kündigte an, Räumungsverfahren bis auf weiteres auszusetzen. Die Banco Popular , das fünftgrößte Geldinstitut in Spanien, betonte nach einem Bericht der Zeitung "El País" (Sonntagsausgabe), es werde "niemanden auf die Straße setzen".

 

    Seit Beginn der Wirtschaftskrise wurden in Spanien etwa 350.000 Wohnungen aufgrund richterlicher Verfügungen zwangsweise geräumt. Infolge der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit können viele Spanier die Kredite nicht zurückzahlen, die sie für den Kauf von Wohnungen aufgenommen hatten. Die spanische Regierung verständigte sich am Mittwoch mit der sozialistischen Opposition darauf, im Eilverfahren eine Reform zu verabschieden, die der Welle von Zwangsräumungen Einhalt gebieten soll./hk/DP/he

 

Kommentare zu diesem Artikel

seher1 schrieb:
11.11.2012 17:06:16

wie immer der arme deutsche steuerzahler.... . , welcher quark ist das denn....

reini54 schrieb:
11.11.2012 16:27:35

Es ist sicherlich schlimm für die bisherigen Eigentümer, wenn ihre Häuser oder Wohnungen geräumt werden. Das ist aber in anderen Ländern, auch D, nicht anders. Warum gehen Pleitländer Sonderwege? Aufkommen muß dafür letztendlich mal wieder der deutsche Steuerzahler.

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