12.11.2012 15:46
Bewerten
(1)

Spanische Banken wollen Zwangsräumung für zwei Jahre aussetzen

   Von Christopher Bjork

   MADRID--Nach zwei Selbstmorden wegen angedrohter Zwangsräumung haben die größten spanischen Banken beschlossen, diese Praxis für zwei Jahre auszusetzen. Zuvor hatte es einen massiven Aufschrei in der spanischen Öffentlichkeit gegeben. Der spanische Bankenverband begründete seine Entscheidung mit "humanitären Gründen". Allein im zweiten Quartal haben die Gerichte 19.000 Zwangsräumungen von Wohn- und Geschäftsgebäuden gestattet. Seit dem Ausbruch der Krise im Jahr 2008 summiert sich die Zahl auf über 200.000.

   Im Laufe des Tages sollen Vertreter der regierenden Volkspartei und der oppositionellen Sozialisten zusammenkommen, um über ein neues Kreditgesetz zu verhandeln. Das spanische Kreditgesetz gibt Banken und Gläubigern starke Hebel in die Hand. Selbst wenn ein Besitzer sein Haus an die Bank verliert, muss er den Kredit weiter bedienen.

   DJG/DJN/chg/hab

   (END) Dow Jones Newswires

   November 12, 2012 09:22 ET (14:22 GMT)

   Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 09 22 AM EST 11-12-12

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Aktien mit Sicherheit und Potenzial

Für die neue Ausgabe des Anlegermagazins haben unsere Redakteure Aktien identifiziert, die aus ihrer Sicht Sicherheit und Potenzial bieten. Einen besonderen Blick werfen sie dabei auf die Chemie- und Versicherungsbranche. Erfahren Sie im aktuellen Magazin, wie Sie "Richtig investieren" und lesen Sie, welche Aktien bei überschaubarem Risiko einiges an Potenzial bieten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX leichter -- Asiens Börsen uneinheitlich -- Renault, Fiat & Co.: ADAC stellt offenbar massive Stickoxid-Probleme bei Import-Automarken fest -- Air Berlin, VW im Fokus

TOTAL kauft Ölgeschäft von Reederei Moeller-Maersk. US-Abgeordnete will Überprüfung von Trumps Geisteszustand. Buffett und Singer haben bei Kampf um Oncor ernsthafte Konkurrenz. Steuereinnahmen steigen wieder. Siemens verliert Streit um Turbinen vor Moskauer Gericht.

Top-Rankings

KW 33: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Nicht nur schön und talentiert
Diese Frauen haben in Hollywood am meisten verdient
Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot (Juni 2017)
Die Top-Positionen von Warren Buffett

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Enormer Stressfaktor
In diesen Ländern haben Arbeitnehmer den größten Stress
Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
Das sind 2017 bislang die größten Verlierer in Buffetts Depot
Welche Aktie enttäuschte bisher am meisten?
Die Meister-Liste der 1. Fußball Bundesliga
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?
Bitcoin & Co.: Die wichtigsten Kryptowährungen
Welche Digitalwährung macht das Rennen?
mehr Top Rankings

Umfrage

Donald Trump steht zunehmend in der Kritik. Was glauben Sie, wie lange wird er US-Präsident sein?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln

Willkommen bei finanzen.net Brokerage

Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus finanzen.net!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt informieren und Depot eröffnen


Sie haben bereits ein Depot? Dann verknüpfen Sie es jetzt mit Ihrem finanzen.net-Account!

Jetzt verknüpfen

Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Scout24 AGA12DM8
BMW AG519000
Apple Inc.865985
E.ON SEENAG99
Allianz840400
Air Berlin plcAB1000
CommerzbankCBK100
Siemens AG723610
TeslaA1CX3T
EVOTEC AG566480
Nordex AGA0D655
Amazon906866