25.02.2013 00:05
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Sparkassen-Chef gegen Straffreiheit für Banken im Libor-Skandal

    BERLIN (dpa-AFX) - Im Skandal um Zinsmanipulationen haben sich die deutschen Sparkassen gegen eine Straffreiheit für Banken in der Europäischen Union ausgesprochen. "Die EU setzt falsche Signale, wenn sie dies mit einer Art Ablasshandel beendet", sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Georg Fahrenschon, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Hier steht der Vorwurf kriminellen Verhaltens im Raum."

    Mit solchen Manipulationen werde durch wenige Großbanken das Vertrauen in die Finanzwirtschaft insgesamt erheblich beschädigt. Nachteile für viele Tausend Vertragspartner würden bewusst in Kauf genommen. "Das ist kein Kavaliersdelikt", sagte Fahrenschon. Andere Meldeverfahren in der Zukunft seien ohnehin eine Selbstverständlichkeit und kein Zugeständnis der betroffenen Banken.

    Die EU-Kommission strebt nach Medienberichten einen Gesamtvergleich mit allen betroffenen Banken an - mit Auflagen, dann aber ohne Strafzahlungen. Im Rahmen der Vergleiche wird den Angaben zufolge Banken Straffreiheit angeboten, wenn sie etwa ihr Meldesystem änderten.

    In dem Skandal sollen weltweit Händler mehrerer Geldinstitute jahrelang Referenzzinssätze wie den Libor und den Euribor zu ihren Gunsten manipuliert haben. Dadurch konnten sie Handelsgewinne erzielen. Auch die deutsche Finanzaufsicht Bafin untersucht die Vorgänge seit Monaten./sl/DP/zb

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Umbau im Gespräch
Die Deutsche Bank denkt offenbar darüber nach, ob sie sich im Rahmen ihrer künftigen strategischen Ausrichtung eine neue Organisationsstruktur geben soll.
06.03.15
The Force Ends Up With Deutsche Bank (EN, The Wall Street Journal Deutschland)
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06.03.2015Deutsche Bank buyJefferies & Company Inc.
04.03.2015Deutsche Bank Holdequinet AG
02.03.2015Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
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26.02.2015Deutsche Bank UnderperformBNP PARIBAS
06.03.2015Deutsche Bank buyJefferies & Company Inc.
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17.02.2015Deutsche Bank overweightJP Morgan Chase & Co.
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30.01.2015Deutsche Bank overweightJP Morgan Chase & Co.
04.03.2015Deutsche Bank Holdequinet AG
02.03.2015Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
16.02.2015Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
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05.02.2015Deutsche Bank HoldWarburg Research
02.03.2015Deutsche Bank SellSociété Générale Group S.A. (SG)
26.02.2015Deutsche Bank UnderperformBNP PARIBAS
12.01.2015Deutsche Bank SellSociété Générale Group S.A. (SG)
14.10.2014Deutsche Bank SellSociété Générale Group S.A. (SG)
12.09.2014Deutsche Bank SellSociété Générale Group S.A. (SG)
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