04.09.2013 11:39

Senden

Sparkassen-Präsident: EZB muss rechtzeitig aus Krisenkurs aussteigen


    FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschlands Sparkassen mahnen die Europäische Zentralbank (EZB), nicht zu spät aus der Krisenpolitik des billigen Geldes auszusteigen. "Natürlich waren solche Maßnahmen für eine gewisse Zeit wohl unvermeidbar. Meine Sorge ist aber, dass sich die Akteure an diese Marktbedingungen gewöhnen", sagte Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) am Mittwoch in Frankfurt. Die Rechnung zahlten die Sparer. "Die Krise ist noch nicht überstanden. Sie kann jederzeit wieder voll zum Ausbruch kommen. Und schlimmer noch: Wir haben uns mit den Instrumenten zur Bekämpfung der Krise neue Risiken eingefangen."/ben/enl/DP/hbr

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen