04.09.2013 11:39
Bewerten
 (0)

Sparkassen-Präsident: EZB muss rechtzeitig aus Krisenkurs aussteigen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschlands Sparkassen mahnen die Europäische Zentralbank (EZB), nicht zu spät aus der Krisenpolitik des billigen Geldes auszusteigen. "Natürlich waren solche Maßnahmen für eine gewisse Zeit wohl unvermeidbar. Meine Sorge ist aber, dass sich die Akteure an diese Marktbedingungen gewöhnen", sagte Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) am Mittwoch in Frankfurt. Die Rechnung zahlten die Sparer. "Die Krise ist noch nicht überstanden. Sie kann jederzeit wieder voll zum Ausbruch kommen. Und schlimmer noch: Wir haben uns mit den Instrumenten zur Bekämpfung der Krise neue Risiken eingefangen."/ben/enl/DP/hbr

Heute im Fokus

EZB-Geldpolitik treibt DAX über 10.300er-Marke -- Dow rettet leichtes Plus -- IWF ruft US-Notenbank zur Verschiebung von Zinswende auf -- Evonik, Deutsche Bank, ZEAL Network im Fokus

Software AG kauft eigene Aktien. Commerzbank: Risikovorstand Schmittmann scheidet zum Jahresende aus. UniCredit prüft Abbau von rund 10.000 Stellen. Deutsche Börse beginnt mit Aktienplatzierung. Air Berlin könnte 1.000 Stellen streichen. Kabel Deutschland-Aktie verschwindet vom Kurszettel. Schaefflers weiter reichste Deutsche. Schlappe für Allianz: Pimcos Top-Fonds fällt unter 100 Milliarden Dollar. VWs Finanzchef Pötsch wird Piëch-Nachfolger.
Deutsche Bank unter den Top 20

Welches Land hat die glücklichste Volkswirtschaft?

So plaziert sich Deutschland

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Was verdient man bei Google?

Welcher Darsteller verdient am meisten?

Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?

Produkte von Google, die keiner kennt

Heute sind sie Milliardäre

mehr Top Rankings

Umfrage

In den zurückliegenden Jahren kletterten die Börsen zum Teil erheblich. Haben Sie analog dazu Ihren Zertifikate-Anteil im Portfolio erhöht?