21.01.2013 11:35
Bewerten
 (1)

Spiele-Pionier Atari stellt Insolvenzantrag in den USA

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Computerspiele-Pionier Atari hat einen Insolvenzantrag für sein Geschäft in den USA gestellt. Das mehr als 30 Jahre alte Unternehmen, dass mit Spielen wie "Pong" oder "Asteroids" einst an den Anfängen der Computerspiele-Industrie stand, will sich unter Schutz vor seinen Gläubigern sanieren. Atari kämpfte nach der Blütezeit in den 80er Jahren schon lange mit Problemen.

 

    Nach Informationen der "Los Angeles Times" ist das Ziel, das US-Geschäft von der französischen Mutterfirma abzutrennen und mit dem Geld neuer Investoren eigenständig fortzuführen. Die Zukunft von Atari solle dann unter anderem in mobilen Spielen liegen. Es seien bereits mehrere Millionen Dollar für die Fortführung des Geschäfts gesichert worden. Atari hat den Großteil des Geschäfts in den USA, hatte aber den Konzernsitz in Europa und ist an der französischen Börse notiert. Jetzt stellten die US-Tochter Atari Inc. und drei weitere Firmen am späten Sonntag einen Insolvenzantrag in New York./so/DP/rum

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Dow Jones zum Schluss unverändert -- Zweifel an Trumps Versprechen belasten Bankenbranche -- Siemens-Chef verkauft Aktien -- Carl Zeiss, JENOPTIK, KUKA, Nike im Fokus

Großaktionäre drängen laut Manager Magazin Stada-Führung zu Okay für Übernahme. GfK-Kleinaktionäre sollen hinausgedrängt werden. BASF hat angeblich Auge auf FMC Corp geworfen. Diesel-Betrug? - Ermittler verdächtigen Daimler-Mitarbeiter. USA: Rohöllagerbestände steigen auf neues Rekordniveau. VW kehrt nach Dieselgate an Anleihemarkt zurück.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
E.ON SEENAG99
Nordex AGA0D655
Allianz840400
BASFBASF11
Deutsche Telekom AG555750
Siemens AG723610
SAP SE716460
BMW AG519000
Deutsche Lufthansa AG823212
BayerBAY001