21.11.2012 16:46
Bewerten
 (0)

Stadt Freiburg kehrt zu Microsofts Office zurück

    FREIBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Die Stadt Freiburg hat sich für die Rückkehr zu den Office-Büroprogrammen von Microsoft entschieden. Grundlage für die knappe Entscheidung des Gemeinderates war ein Gutachten, das wegen mangelnder Effizienz den Wechsel zurück zu Office empfahl, wie die Stadt am Mittwoch im Internet mitteilte.

 

    Es sei nie gelungen, die technischen Probleme zu lösen - auch weil die Stadt sich beim Umstieg auf das offene Dateiformat "Open Document Format" (ODF) nach dem Beschluss von 2007 für eine Software entschied, die später nicht mehr weiterentwickelt wurde.

 

    Auch in wirtschaftlicher Hinsicht habe sich der Wechsel zu Open Office nicht gelohnt, erklärte die Stadt. Zwar seien seit dem letzten Erwerb von Microsofts Office im Jahr 2001 rund 800 000 Euro an Lizenzgebühren eingespart worden. Dem stünden jedoch etwa 730 000 Euro für die Einführung von Open Office gegenüber, außerdem hätten die Gutachter geschätzte Kosten von rund 2,5 Millionen Euro durch Effizienzverluste ermittelt. "Unterm Strich kann die angestrebte 100-prozentige Umstellung auf Open Office nicht erreicht werden", hieß es. Um nicht zwei Systeme parallel zu betreiben, empfahlen die Gutachter die Rückkehr zu Microsofts Office.

 

    Die Verwaltung rechnet jetzt mit Kosten von rund 900 000 Euro für Lizenzen, Schulungen und die Anpassung von Vorlagen, bei einer Lizenz-Laufzeit von sechs bis sieben Jahren.

 

    In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Kommunen in der Bundesrepublik den Umstieg auf quelloffene Software statt der kostenpflichtigen Microsoft-Programme erwogen. Als Großstadt setzte dies München um./so/DP/zb

 

Nachrichten zu Microsoft Corp.

  • Relevant
    1
  • Alle
    1
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Microsoft Corp.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
09.03.2017Microsoft OutperformBernstein Research
15.02.2017Microsoft buyGoldman Sachs Group Inc.
27.01.2017Microsoft buyGoldman Sachs Group Inc.
27.01.2017Microsoft overweightBarclays Capital
27.01.2017Microsoft OutperformBernstein Research
09.03.2017Microsoft OutperformBernstein Research
15.02.2017Microsoft buyGoldman Sachs Group Inc.
27.01.2017Microsoft buyGoldman Sachs Group Inc.
27.01.2017Microsoft overweightBarclays Capital
27.01.2017Microsoft OutperformBernstein Research
27.01.2017Microsoft NeutralJP Morgan Chase & Co.
27.01.2017Microsoft NeutralMacquarie Research
27.01.2017Microsoft HoldCanaccord Adams
25.01.2017Microsoft NeutralJP Morgan Chase & Co.
25.01.2017Microsoft NeutralMacquarie Research
27.01.2017Microsoft UnderperformJefferies & Company Inc.
21.10.2016Microsoft UnderperformJefferies & Company Inc.
27.09.2016Microsoft UnderperformJefferies & Company Inc.
21.07.2016Microsoft VerkaufenIndependent Research GmbH
28.06.2016Microsoft UnderperformJefferies & Company Inc.
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Microsoft Corp. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht fester ins Wochenende -- Dow Jones mit Verlusten -- Merck-Mittel Avelumab erhält FDA Zulassung zur Behandlung von MCC -- Aumann, Deutsche Börse im Fokus

Frankreich: Arbeitslosigkeit geht nur leicht zurück. Absage eines Partners sorgt bei Biotest-Anleger für Verdruss. Reederei Hapag-Lloyd macht Verlust. Theranos verschenkt Aktien an Investoren - wenn die versprechen, nicht zu klagen. Fondsmanager weiterhin optimistisch für Aktien. Das läuft bei der Deutschen Bank falsch. LEONI-Aktie schließt Gap aus 2015. Russische Notenbank senkt Leitzins. Bundestag beschließt Pkw-Maut.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Allianz840400
BASFBASF11
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
BMW AG519000
Apple Inc.865985
Infineon Technologies AG623100
adidas AGA1EWWW
CommerzbankCBK100
Siemens AG723610
BayerBAY001