28.01.2013 10:45
Bewerten
 (0)

Weltgrößte Autobauer: Toyota überflügelt GM und VW deutlich

Starker Absatz: Weltgrößte Autobauer: Toyota überflügelt GM und VW deutlich | Nachricht | finanzen.net
Starker Absatz
Toyota hat seine Rivalen General Motors (GM) und Volkswagen (VW) im vergangenen Jahr abgehängt und die Krone nach einer kurzen Pause in 2012 zurückerobert.
Die Zahl der verkauften Fahrzeuge sei um 23 Prozent auf den Rekordwert von 9,75 Millionen gestiegen, teilte Toyota am Montag in Tokio mit. Damit haken die Japaner das Krisenjahr 2011 ab, in dem der Absatz wegen der Folgen von Erdbeben und Tsunami abgestürzt war. Toyota schnitt sogar noch etwas besser ab als von Branchenexperten erwartet. Sie hatten einen Anstieg auf zirka 9,7 Millionen Autos prognostiziert.

    Toyota ist damit gemessen am Volumen weltweit wieder die klare Nummer eins unter den Automobilherstellern. 2011 hatten die Japaner den Titel wegen der Naturkatastrophe im eigenen Land vorübergehend abgeben müssen. Nummer zwei ist der US-amerikanische Konzern GM, der im vergangenen Jahr den Absatz um drei Prozent auf knapp 9,3 Millionen steigern konnte. Dicht dahinter liegt Europas größter Autobauer Volkswagen. Die Wolfsburger verkauften im vergangenen Jahr 9,07 Millionen Fahrzeuge und damit rund elf Prozent mehr als 2011. VW will bis zum Jahr 2018 die Führungsposition einnehmen und investiert dafür stark in neue Modelle und Werke.

    In diesem Jahr will Toyota den Absatz auf 9,91 Millionen Fahrzeuge steigern. Dabei setzen die Japaner auf die USA. Die Schwäche des Yen hilft Toyota bei der Konkurrenz zu Herstellern aus Südkorea.

  Im vergangenen Jahr trugen neben der Toyotas Hauptmarke auch Untermarken wie Hino und Daihatsu zum Gesamtumsatz bei. In den USA baute Toyota seinen Marktanteil deutlich aus. Er legte von 12,9 auf 14,4 Prozent zu und näherte sich Spitzenreiter General Motors, der knapp 18 Prozent des Marktes hält. Insgesamt verkaufte Toyota in den USA mehr als zwei Millionen Autos, in Japan waren es sogar 2,4 Millionen Fahrzeuge.

  Im wichtigen Wachstumsmarkt China musste Toyota hingegen einen Rückschlag hinnehmen. Der erste Absatzrückgang in China seit 2002 geht auf Boykotte zurück, die in China wegen des Streits um eine Inselgruppe im ostchinesischen Meer ausgebrochen waren. In Europa, wo der Markt angesichts der Staatsschuldenkrise kontinuierlich schrumpft, konnte Toyota die Verkaufszahlen leicht steigern. Den Schub verdankten die Japaner einer hohen Nachfrage nach Hybridautos.

    TOKIO (dpa-AFX)

Weltgrößte Autobauer: So sah die Situation im dritten Quartal aus
 

Platz 17: Mitsubishi

Auch im 3. Quartal 2012 eröffnet Mitsubishi das Ranking der absatzstärksten Autobauer. Das Unternehmen setzte von Juli bis September 2012 239.000 Fahrzeuge ab. Verglichen mit dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von 5 %.

Bildquellen: Jelena. / Shutterstock.com, iStock/shaunl

Nachrichten zu Volkswagen AG Vz. (VW AG)

  • Relevant
    +
  • Alle
    +
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Neuemission geplant
Volkswagen kehrt nach Dieselgate an Anleihemarkt zurück
Volkswagen wagt sich zum ersten Mal seit Bekanntwerden des Dieselskandals vor eineinhalb Jahren wieder an den europäischen Anleihemarkt.

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Volkswagen AG Vz. (VW AG)

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
21.03.2017Volkswagen vz market-performBernstein Research
21.03.2017Volkswagen vz HoldDeutsche Bank AG
21.03.2017Volkswagen vz overweightJP Morgan Chase & Co.
21.03.2017Volkswagen vz Conviction Buy ListGoldman Sachs Group Inc.
20.03.2017Volkswagen vz UnderperformJefferies & Company Inc.
21.03.2017Volkswagen vz overweightJP Morgan Chase & Co.
21.03.2017Volkswagen vz Conviction Buy ListGoldman Sachs Group Inc.
20.03.2017Volkswagen vz buyKepler Cheuvreux
17.03.2017Volkswagen vz Conviction Buy ListGoldman Sachs Group Inc.
16.03.2017Volkswagen vz overweightJP Morgan Chase & Co.
21.03.2017Volkswagen vz market-performBernstein Research
21.03.2017Volkswagen vz HoldDeutsche Bank AG
16.03.2017Volkswagen vz HoldDeutsche Bank AG
15.03.2017Volkswagen vz HaltenIndependent Research GmbH
14.03.2017Volkswagen vz market-performBernstein Research
20.03.2017Volkswagen vz UnderperformJefferies & Company Inc.
15.03.2017Volkswagen vz VerkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
03.03.2017Volkswagen vz SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
27.02.2017Volkswagen vz SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
27.02.2017Volkswagen vz UnderperformJefferies & Company Inc.
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Volkswagen AG Vz. (VW AG) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX legt zu -- Dow fester -- Großaktionäre drängen STADA-Führung zu Okay für Übernahme -- RATIONAL und Rheinmetall erhöhen Dividende -- freenet, CTS, United Internet, Commerzbank im Fokus

CS erwägt angeblich Kapitalerhöhung statt IPO der Schweiz-Tochter. Chinesen sichern sich größeres Stück an der Deutschen Bank. Schweizerische Notenbank kauft weniger Devisen zur Schwächung des Franken. Mega-Dividende: Die reichste Frau Deutschlands wird noch reicher. Commerzbank rechnet mit Abwertung des Britischen Pfunds.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
Nordex AGA0D655
Apple Inc.865985
Allianz840400
SAP SE716460
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
MediGene AGA1X3W0
BMW AG519000
BASFBASF11
Deutsche Lufthansa AG823212
Volkswagen St. (VW)766400