Boston (aktiencheck.de AG) - Der US-Finanzdienstleister State Street Corp. meldete am Mittwoch, dass er im vierten Quartal einen Gewinnsprung erzielt hat, was auf eine stärkere Nachfrage nach seinen Services und Kostensenkungen zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis jedoch knapp verfehlt.
Der den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn belief sich auf 371 Mio. US-Dollar bzw. 76 Cents pro Aktie, im Vergleich zu 81 Mio. US-Dollar bzw. 16 Cents pro Aktie im Vorjahr. Auf operativer Basis lag der Gewinn bei 93 Cents (Vorjahr: 87 Cents) pro Aktie. Der Umsatz lag mit 2,29 Mrd. US-Dollar auf Vorjahresniveau.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 94 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 2,40 Mrd. US-Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von 93 Cents bei Erlösen von 2,43 Mrd. US-Dollar in Aussicht.
Die Aktie von State Street verliert an der NYSE vorbörslich 1,75 Prozent auf 42,00 US-Dollar. (18.01.2012/ac/n/a)