06.02.2013 09:33

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Steinbrück: Lage in Griechenland unterschätzt


    ATHEN (dpa-AFX) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist der Ansicht, dass die Lage der Bevölkerung in Griechenland unterschätzt wird. Es gebe im Lande viele Arbeitslose, die Mittelschicht stürze ab. Man müsse dafür sorgen, dass die Konsolidierung nicht "eine tödliche Dosis hat", meinte Steinbrück nach einem Besuch eines Solidaritätszentrums für mittellose Menschen in einem Armenviertel in Athen am Mittwoch.

 

    Der SPD-Spitzenkandidat führt Gespräche mit dem griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias sowie Ministerpräsident Antonis Samaras (Konservative) und dem mitregierenden Vorsitzenden der griechischen Sozialisten, Evangelos Venizelos./tt/DP/bgf

 

Kommentare zu diesem Artikel

Forelli schrieb:
15.02.2013 21:04:58

Sieht der Mann denn nicht einmal Fernsehen? Wie kann man fuer 1 Jahr Augen Ohren und Nase abschalten, um ja nicht zu sehen was in GR passiert. Wer seine Sinne nicht mehr nutzen kann, der darf auch nicht Kanzler werden! Und mit Geld und Menschen kann er auch nicht umgehen, hat er frueher bewiesen

khaproperty schrieb:
06.02.2013 14:02:56

Vor allem hat man - und vor allem auch die Sozen - die Kosten für den deutschen Steuerzahler unterschätzt, der bereits jetzt pleite ist, man merkt es zwar noch nicht direkt, aber die Zukunft ist schon verjuxt.

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