Streiks in Griechenland gehen weiter
Zu den Streiks haben die beiden größten Gewerkschaftsverbände, GSEE für den Privatsektor und ADEDY für die Beamten, aufgerufen. Die geplanten Einschnitte sehen unter anderem kräftige Lohnkürzungen im Privatsektor sowie Entlassungen von 150 000 Staatsbediensteten bis 2015 vor. Das Programm ist Voraussetzung dafür, dass das Euro-Sorgenkind neue Milliarden-Hilfen bekommt. Andernfalls ist Griechenland bis Ende März pleite. Am Vorabend hatte der griechische Ministerrat das neue Sparprogramm erwartungsgemäß gebilligt. Die entscheidende Sitzung zur Billigung des Sparprogramms vom Parlament soll am späten Sonntagabend stattfinden./tt/DP/zb


