19.02.2013 11:50
Bewerten
 (17)

Studie: Nur Fiskalunion kann Euro-Zone stabilisieren

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Schuldenkrise lässt sich Ökonomen zufolge nur durch eine Fiskalunion lösen. Die bisherigen Maßnahmen hätten den Euro kurzfristig stabilisiert, erklärte der Chef der Beratungsgesellschaft PwC in Deutschland, Norbert Winkeljohann, am Dienstag bei der Vorstellung einer gemeinsam mit dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) erarbeiteten Studie. Für eine dauerhafte Stabilisierung "müssen die Mitgliedstaaten Teile ihrer fiskalischen Souveränität aufgeben". So könnten beispielsweise zehn Prozent des nationalen Einkommenssteueraufkommens in einen europäischen Topf fließen. Die Autoren plädieren für einen starken Währungskommissar, der die Verwendung der Mittel überwacht./mar/DP/jkr

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Heute im Fokus

DAX stabil -- Rekord-Quartal für Apple dank iPhone 6 -- JPMorgan fährt offenbar dicken Gewinn durch Franken-Schock ein -- Gfk-Index steigt mehr als erwartet -- Yahoo im Fokus

Facebook dürfte Umsatz um rund 46 Prozent steigern. Hennes & Mauritz kann mit neuen Läden punkten - Gewinn höher als erwartet. Nintendo erhöht Gewinnprognose nach Weihnachtsgeschäft. STMicro rechnet mit weiterem Umsatzrückgang - 2014 wieder in Gewinnzone. Roche leidet unter starkem Franken.
Hier sollten Sie ihr Geld nicht anlegen!

Hier können Sie ihr Geld anlegen!

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

mehr Top Rankings

Umfrage

Quo vadis Griechenland? Was kommt nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras?