21.03.2017 00:11
Bewerten
(0)

Stuttgarter Zeitung: zum leichteren Marktzugang für Dienstleister in der EU

DRUCKEN
Stuttgart (ots) - Wohlgemerkt: Niemand bei der Kommission will daran rütteln, dass das Zielland über die Zulassung entscheidet, wenn es um sensible Berufe geht wie etwa Bauingenieure, Anwälte oder Starkstromelektriker. Bereits bei der Vorstellung der Pläne hat die Kommission ausdrücklich gesagt, dass der deutsche Meisterbrief nicht zur Disposition gestellt wird. Dennoch wird von geneigter Seite das Gegenteil behauptet. Die Lobbyisten sollten sich aber nicht ein Beispiel an Donald Trumps Umgang mit den Fakten nehmen. Oder geht es ihnen letztlich um etwas anderes? Mehr Wettbewerb kann nämlich durchaus unbequem sein und die Profite von Unternehmern schmälern.

OTS: Stuttgarter Zeitung newsroom: http://www.presseportal.de/nr/48503 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_48503.rss2

Pressekontakt: Stuttgarter Zeitung Redaktionelle Koordination Telefon: 0711 / 72052424 E-Mail: spaetdienst@stzn.de http://www.stuttgarter-zeitung.de

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

Asiens Börsen uneinig -- Trump droht Nordkorea vor UN mit "totaler Vernichtung" -- thyssenkrupp einigt sich mit Tata auf Stahlfusion -- Fed-Leitzinsentscheid am Abend

Zara-Mutter Inditex halten Neueröffnungen auf Wachstumskurs. Japans Exporte mit höchstem Wachstum seit fast vier Jahren. Briten wollen angeblich 20 Milliarden Euro für Scheidung von EU anbieten. Investor: Teslas Model 3 wird das Ende für die BMW 3er-Reihe sein.

Umfrage

Der Dieselskandal hat die Reputation der deutschen Wirtschaft beschädigt. Unterstützen Sie deshalb die Forderung der Anti-Korruptions-Organisation nach einem Unternehmensstrafrecht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Bitcoin Group SEA1TNV9
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Apple Inc.865985
Deutsche Telekom AG555750
BASFBASF11
TeslaA1CX3T
CommerzbankCBK100
EVOTEC AG566480
Allianz840400
E.ON SEENAG99
Nordex AGA0D655
GeelyA0CACX